Aktuelle Problemmitteilung

Einschränkungen beim Mail-Versand zu Microsoft-Postfächern

Aktuell ist die Zustellung und Weiterleitung von E-Mails, die von STRATO Postfächern zu Microsoft-Postfächern gesendet werden, eingeschränkt. Das betrifft zum Beispiel E-Mailadressen mit „@live“, „@outlook“, „@msn“ oder „@hotmail“.

Die Ursache hierfür sind kurzfristig geänderte Richtlinien bei Microsoft. Diese führen aktuell dazu, dass die Server von Microsoft einige unserer IP-Adressen nicht zulassen. Wir stehen bereits mit Microsoft im Austausch, um diese Einschränkung zeitnahe zu beheben.

Wir bedauern die Unannehmlichkeiten.

 
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Willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher dieses Projektes,

diese Seite soll eine Hilfe für Betroffene und Angehörige von schizophren erkrankten Menschen und Interessierten sein. Weiterhin soll sie als Informationsquelle für professionelle Mitarbeiter in der psychiatrischen Landschaft dienen.

Ziel dieses Projektes

Das Ziel dieses Projektes ist, eine Selbsthilfegruppe im Internet aufzubauen, die sich über das Internet bundesweit austauscht, um Erfahrungen, Probleme und Sorgen zu besprechen. Weiterhin soll dieses Projekt gegen die Stigmatisierung und zum Abbau von Vorurteilen in der Gesellschaft beitragen.
Wenn Sie meine Arbeit und dieses Projekt unterstützen möchten, drucken Sie bitte den aktuellen Flyer aus und verteilen ihn und/oder senden ihn per E-Mail an Interessierte.
Den Flyer erhalten Sie unter folgenden Link: Download Flyer des Schizophrenie-Netz.info

Was diese Web-Seite bietet:

Diese Web-Seite bietet ein öffentliches Forum, Artikel über die Schizophrenie, News und Hinweise auf verschiedene Veranstaltungen und Downloadmöglichkeiten für verschiedene Dokumente zum Thema Schizophrenie sowie einen Newsletter der unregelmäßig erscheint. Ein Vorteil bei einer kostenlosen und unverbindlichen Registrierung ist, dass Sie an den Diskussionen im Forum teilnehmen können, wo Angehörige, Betroffene, Interessierte und zukünftig Professionelle sich mit dem Thema der Schizophrenie auseinander setzen sowie die Möglichkeit sich mit anderen Mitgliedern oder mir per privater Nachricht auszutauschen. Diese privaten Nachrichten sind nicht öffentlich zugänglich. Diese Web-Seite gibt Tipps, Anregungen und Informationen über die Schizophrenie. Für eine Registrierung müssen Sie lediglich ein Pseudonym als Benutzernamen, ein Passwort und eine gültige E-Mail-Adresse angebeben, damit Ihr Benutzerkonto freigeschaltet werden kann.

Was diese Web-Seite nicht bietet:

Diese Web-Seite kann keinen Ersatz bieten sich bei professionellen Ärzten oder Therapeuten beraten zu lassen. Desweiteren sind rechtliche Fragen an geeigneten Orten zu stellen, da wir hier keine Rechtsberatung anbieten können. Wir können lediglich Tipps geben, wo Sie sich hinwenden können.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Liebke

 
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„Gestresste Gesellschaft – Was tun?“: 12. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit mit über 200 Veranstaltungen
Unter dem Motto „Gestresste Gesellschaft – Was tun?“ findet vom 10. bis 20. Oktober die 12. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit statt. Anlässlich des Welttags der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober setzen die Initiatoren der Berliner Aktionswoche damit erneut ein Zeichen für einen offenen und toleranten Umgang mit psychischen Erkrankungen. In diesem Jahr soll der Fokus darauf gerichtet werden, welche Auswirkungen Stress in verschiedenen Lebensbereichen auf unsere seelische Gesundheit hat. Über 230 Veranstaltungen in Berliner Kliniken, Kontakt- und Beratungsstellen, Therapiezentren oder Selbsthilfegruppen laden interessierte Bürger zu Workshops, Vorträgen, Fachtagungen, Ausstellungen, Konzerten und vielem mehr ein. Koordiniert wird die Woche vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit.
 
Kurzfilm SUCCEED - CHANGING IRREALITY
Kurzfilm SUCCEED - CHANGING IRREALITY über den Energydrink SUCCEED ist online! Es ist aber nicht einfach ein gewöhnlicher Kurzfilm. Da gibt es weitaus mehr zu entdecken.

Der Kurzfilm ist eine Filmische Visualisierung eines schizophrenen Wahns.

 
Tipps gegen den Herbstblues
In der dunklen Jahreszeit fühlen sich viele Menschen müde und antriebslos. Was gegen den Herbstblues hilft, erklärt Prof. Dr. Katja Mierke, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius im Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln.
 
Arbeitslosigkeit – Gefahr für die psychische Gesundheit
Arbeitslosigkeit kann krank machen. Daten des aktuellen BKK-Gesundheitsreports belegen, dass stressbezogene Symptome, Depressionen, Angst und psychosomatische Beschwerden bei Arbeitslosen häufiger diagnostiziert werden als bei Berufstätigen. Trotz erfolgreicher Maßnahmen bestehen weiterhin Umsetzungsdefizite bei der Prävention und beruflichen Wiedereingliederung für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die Zusammenarbeit von Psychotherapeuten und Arbeitsvermittlung sollte daher verbessert werden.
 
Systemische Psychotherapie wirkt – IQWiG veröffentlicht Prüfbericht
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat gestern einen Prüfbericht veröffentlicht, der zahlreiche Hinweise und Anhaltspunkte für den Nutzen von Systemischer Therapie bei Erwachsenen aufweist. Die beiden systemischen Fachverbände, DGSF und SG, begrüßen die positive Begutachtung und sind zuversichtlich, dass Systemische Therapie künftig in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird.

Nicht weniger als 780 Seiten lang ist der Vorbericht, in dem das IQWiG Studien zur Wirksamkeit von Systemischer Therapie gesammelt und ausgewertet hat. Fazit: in nahezu allen relevanten Störungsbereichen liegen Hinweise oder Anhaltspunkte für den Nutzen vor. Besonders klare Hinweise auf die Wirksamkeit Systemischer Therapie fanden die Forscherinnen und Forscher für die Störungsbereiche Angst- und Zwangsstörungen sowie Schizophrenie. Dabei handelt es sich um für die psychotherapeutische Versorgung besonders relevante Störungen: Angst- und Zwangsstörungen zählen zu den am stärksten verbreiteten und Schizophrenie zu den schwersten Störungen mit einem besonders hohen Leidensdruck für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige.
 
Metakognitive Therapie - Neuer Behandlungsansatz bei Zwangsstörungen
Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Bisher wird diese Erkrankung meist mit einer kognitiven Verhaltenstherapie behandelt - einer effektiven Behandlungsmethode, von der aber nicht alle Patienten profitieren können. An den Psychologischen Instituten der Universität Leipzig und der Philipps-Universität Marburg wird deshalb derzeit eine neuartige Therapiemethode für die Zwangserkrankung erforscht - die metakognitive Therapie. Schwerpunkt ist dabei die Veränderung von krankheitstypischen Annahmen und Verhaltensweisen.

Auf ausgedehnte Konfrontationen mit zwangsauslösenden Situationen wie in der kognitiven Verhaltenstherapie wird in diesem Therapieansatz ausdrücklich verzichtet. In einer ersten Untersuchung von Wissenschaftlern der Universitäten in Leipzig und Marburg konnten für die metakognitive Therapie von Zwangskranken beachtliche Therapierfolge nach sehr kurzer Therapiedauer erzielt werden. "Unsere Ergebnisse sprechen für eine vergleichbare, gute Wirksamkeit beider Therapieformen - die metakognitive Therapie war in der Pilotstudie genauso erfolgreich wie die klassische Konfrontationstherapie und brauchte dafür weniger Therapiezeit.
 
Radiobeitrag: Gespräch mit Menschenrechtsanwalt David Schneider Addae-Mensah
David Schneider Addae-Mensah ist Rechtsanwalt in Karlsruhe und Strasburg. Im Frühjahr 2011 erstritt er vor dem Bundesverfassungsgericht ein wegweisendes Urteil zu psychiatrischer Zwangsbehandlung. Von einer Psychiatrie ohne Zwang und Gewalt sind wir allerdings immer noch sehr weit entfernt...
 
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