Prävention anstatt Therapie - Wie kann man psychischen Erkrankungen vorbeugen?

Prävention anstatt Therapie - Wie kann man psychischen Erkrankungen vorbeugen?


Info: Prof. Dr. med. Riedel-Heller spricht darüber, wie wichtig präventive Maßnahmen bei psychiatrischen Erkrankungen sind, was der Einzelne, aber auch was Unternehmen für eine bessere Früherkennung und Therapie tun können.

Das Berufsbild des Psychiaters ändert sich mit seinem Patienten und dieser wiederum ändert sich mit der Gesellschaft. So liegt es nahe, dass sich in einem immer stressigeren, anspruchsvolleren Alltag Krankheitsbilder wie z. B. Depression, Psychosen oder sogenannte "Burnouts" entwickeln. Dies könnte jedoch verhindert werden mit angemessenen Präventionsmaßnahmen. Prof. Riedel-Heller weiß, wie solch ein Präventionsplan aufgebaut sein muss, wie man größeren Schaden durch gezielte Vorbeugemaßnahmen verhindert und das sogar jedes Unternehmen auf präventiver Ebene etwas für seine Mitarbeiter tun kann. Auf dem diesjährigen DGPPN-Kongress referiert sie darüber warum das Bewusstsein für Prävention gewachsen ist.

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Interview

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Hier zur Information die gestellten Fragen:

1. Warum beschäftigen wir uns jetzt besonders mit Prävention?

2. Wie sieht Prävention aus?

3. Warum istes so schwer eine Präventionskultur zu etablieren?

4. Ist das Bewusstsein, dass es ein Präventionsplan geben sollte, in Deutschland schon ausgeprägt oder wie sieht die Prävention in Deutschland speziell aus?

5. Unternehmen können auch etwas für die Prävention tun, was konkret?



O-Ton: Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, Mitglied der Vorstands der DGPPN, MPH Direktorin, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health, 04103 Leipzig
Länge: 6:30
Autor: Jessica Neumayer
 
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