Auch psychisch Kranke brauchen eine Patientenverfügung
O-Töne von Dr. Hauth darüber, warum eine Patientenverfügung auch bei psychisch Kranken so wichtig ist, warum sie aber in manchen Fällen praktisch nicht so einfach geschlossenen werden kann. Hauth fordert flächendeckende Behandlungsverträge als Alternative.

Dr. med. Iris Hauth antwortet auf folgende Fragen:

1. Patientenverfügungen sind eigentlich für das Lebensende schwer körperlich erkrankter Menschen gedacht, die nicht mehr selber entscheiden können. Warum sollte es auch bei psychisch Kranken eine Patientenverfügung geben?

2. Wie könnte eine Patientenverfügung bei einem Psychoseerkrankten, der womöglich nie eine Entscheidung treffen kann, in der Praxis geschlossen werden?

3. Welche Erfahrungen gibt es mit Behandlungsverträgen?

4. Sollten Behandlungsverträge flächendeckend eingeführt werden?



O-Ton:
Dr. med. Iris Hauth, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sowie Geschäftsführerin des St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weissensee, 13088 Berlin
 
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