Wie sich Körper und Seele beeinflussen - Schwerpunkt des DGPPN-Kongresses
Der alljährliche Kongress der DGPPN zählt zu den größten wissenschaftlichen Tagungen im Bereich psychischer Erkrankungen. Im Rahmen von vier Tagen diskutieren Experten über neue Studien und Erkenntnisse. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) lädt vom 21. bis 24. November zu ihrer Jahrestagung nach Berlin ein.

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Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, kurz DGPPN, kommt bis zum 24. November zu ihrem alljährlichen Kongress zusammen. Es werden 9.000 Teilnehmer erwartet; Wissenschaftler und Studierende diskutieren im ICC Berlin über die aktuellen Forschungsgegenstände. Schwerpunkt in diesem Jahr ist die sogenannte psychosoziale Medizin. Zum einen geht es um die Frage, wie sich Körper und Psyche gegenseitig beeinflussen, zum anderen soll es um Konzepte der spezifischen Psychotherapie gehen, also darum, wie Psychotherapie mehr gezielt auf ein Krankheitsbild abgestimmt werden kann. Für viele Themen gibt es auch wieder öffentliche Veranstaltungen, die sich insbesondere an Schüler und Lehrer richten: Vorgestellt werden zB neue Erkenntnisse zum Aufmerksamkeitsdefizitsydrom, oder auch zum Konsum von Cannabis. Auch der Komplex: Psychische Erkrankung und Arbeit wird eine große Rolle spielen. So soll es in Symposien und Vorträgen über Neues zur Diagnose Burnout gehen, oder auch darum, wie Erkrankungen dem Arbeitgeber und Kollegen kommuniziert werden könnten.
Sarah Tschernigow Nachrichtenredaktion ... Berlin
 
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