Depression im Alter - oft verkannt

Depression im Alter - oft verkannt

Info: Die Suizidrate der über 65-Jährigen liegt hierzulande deutlich höher als bei den unter 25-Jährigen. Wenn ältere Menschen depressiv werden, wird die Erkrankung häufig nicht erkannt oder verkannt. Prof. Dr. Frank Schneider, Präsident der DGPPN, erklärt, was die Depression im Alter so besonders macht und wie man mit ihr umgehen soll.

Schneider antwortet auf folgende Fragen:

1. Wieso laufen gerade ältere Menschen Gefahr, depressiv zu werden?

2. Inwiefern unterscheidet sich die Depression bei Älteren?

3. Stimmt es, dass die Selbstmordrate bei Älteren besonders hoch ist?

4. Wie gehe ich als Angehöriger mit einem Patienten um?

5. Wir leben in einer alternden Gesellschaft und auch die Zahl der Depressiven ist hoch. Werden wir in 10, 20 Jahren eine alte, kranke Gesellschaft sein?

6. Kann ich einer Depression vorbeugen?
O-Ton: Prof. Dr. Frank Schneider, Präsident der DGPPN, 52074 Aachen
Länge: 5:14 (6 O-Töne, einzeln einsetzbar)
Autor: Sarah Tschernigow
 
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