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Willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher dieses Projektes,

diese Seite soll eine Hilfe für Betroffene und Angehörige von schizophren erkrankten Menschen und Interessierten sein. Weiterhin soll sie als Informationsquelle für professionelle Mitarbeiter in der psychiatrischen Landschaft dienen.

Ziel dieses Projektes

Das Ziel dieses Projektes ist, eine Selbsthilfegruppe im Internet aufzubauen, die sich über das Internet bundesweit austauscht, um Erfahrungen, Probleme und Sorgen zu besprechen. Weiterhin soll dieses Projekt gegen die Stigmatisierung und zum Abbau von Vorurteilen in der Gesellschaft beitragen.
Wenn Sie meine Arbeit und dieses Projekt unterstützen möchten, nutzen Sie bitte das Kontaktformular unter "Kontakt" oder schreiben mir direkt eine E-Mail an webmaster@schizophrenie-netz.info.

Was diese Web-Seite bietet:

Diese Web-Seite bietet ein öffentliches Forum, Artikel über die Schizophrenie, News und Hinweise auf verschiedene Veranstaltungen und Downloadmöglichkeiten für verschiedene Dokumente zum Thema Schizophrenie sowie einen Newsletter der unregelmäßig erscheint. Ein Vorteil bei einer kostenlosen und unverbindlichen Registrierung ist, dass Sie an den Diskussionen im Forum teilnehmen können, wo Angehörige, Betroffene, Interessierte und zukünftig Professionelle sich mit dem Thema der Schizophrenie auseinander setzen. Diese Web-Seite gibt Tipps, Anregungen und Informationen über die Schizophrenie. Für eine Registrierung müssen Sie lediglich ein Pseudonym als Benutzernamen, ein Passwort und eine gültige E-Mail-Adresse angebeben, damit Ihr Benutzerkonto freigeschaltet werden kann.

Was diese Web-Seite nicht bietet:

Diese Web-Seite kann keinen Ersatz bieten sich bei professionellen Ärzten oder Therapeuten beraten zu lassen. Desweiteren sind rechtliche Fragen an geeigneten Orten zu stellen, da wir hier keine Rechtsberatung anbieten können. Wir können lediglich Tipps geben, wo Sie sich hinwenden können.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Liebke

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Vorstellung
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13. August 2010 20:31:00
kurze Erläuterung zur Schizophrenie
Im Laufe des Lebens erkrankt ca. 1% der weltweiten Bevölkerung an einer schizophrenen Störung. Dabei ist es unerheblich welcher Religion oder Nationalität die Menschen angehören. Dies lässt den Schluss zu, dass die Schizophrenie eine weit verbreitete psychische Störung ist und dem Gesundheitswesen Milliarden Euro im Jahr kostet. Fast jeder hat in seinem Umfeld (Verwandte oder Bekannte) die an einer Schizophrenie erkrankt sind. Immerhin hat einer von hundert einmal im Leben eine schizophrene Erfahrung. Im Verlauf dieser Krankheit kann es immer wieder zu Akutphasen kommen, welche aber durch eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten (Neuroleptika) sowie einer gezielten Psychotherapie ganz gut zu kontrollieren sind. Zur Not sollte auch immer ein Bedarfsmedikament beim Patienten vorhanden sein um im Notfall sofort auf Symptome reagieren zu können. Sehr wichtig ist, wenn Symptome auftreten nicht lange warten und beobachten was passiert sondern sofort handeln, sei es nun die zusätzliche Einnahme des Bedarfsmedikamentes oder halt der unverzügliche Gang zum behandelnden Arzt oder Therapeuten, auf jeden Fall darf der Patient nicht warten und muss sofort handeln. Dazu sind regelmäßige Gespräche mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten, sowie ein gutes Vertrauensverhältnis, eine Behandlung auf gleicher "Augenhöhe" und absolute Ehrlichkeit beiderseits sehr von Vorteil. Ob ein Bedarfsmedikament dem Patienten verschrieben wird entscheidet jedoch der behandelnde Arzt. Wenn der Patient sehr gut mit seiner Krankheit und deren Symptomen klar kommt und genau weiss wie er zu handeln hat, dann sollte der Verschreibung nichts im Wege stehen, auch ein gut funktionierendes Umfeld (Familie, Freunde oder Kollegen) wirkt sich positiv aus.

Die weit verbreitete Meinung in der Bevölkerung, dass Schizophrenie gleichbedeutend sei mit einer Persönlichkeitsspaltung trifft absolut nicht zu. Schizophrenie bedeutet lediglich soviel wie eine verschobene Wahrnehmung der Realität zu haben - verrückt (von verrücken, quasi die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten). Ein Beispiel, nehmen wir mal an auf einem Dach ist eine normale Dachantenne zu sehen, für einen gesunden Menschen eigentlich kein Problem, nur ein schizophren erkrankter Mensch sieht darin einen Sendemast von Agenten und glaubt beobachtet zu werden. Weitere Symptome können Halluzinationen sein, akustische Halluzinationen (Stimmen hören), Geruchshalluzinationen ("Ich rieche Gas, soll ich vergast werden?") oder optische Halluzinationen ("Ich sehe Fratzen die mir übel mitspielen."). Ein weiteres Symptom der Schizophrenie ist Angst oder gar Panik aus heiterem Himmel und das vertraute Personen auf einmal gegen einen sind und eventuell einem nach dem Leben trachten (Verfolgungswahn).

Daraus resultiert in sehr vielen Fällen ein sozialer Rückzug, Lustlosigkeit, Arbeitsverlust und die Abschottung vom gewohnten Umfeld. Selbst gewohnte Geräusche können einen verwirren und Angst machen. Meist bleibt die Schizophrenie mehrere Wochen, Monate oder gar Jahre unbehandelt, was eine Behandlung negativ beeinflusst, da dann meist eine Krankheitseinsicht fehlt und eine Heilung nahezu unmöglich ist. Aber wir sind alle keine Ärzte und woher sollen wir wissen was los ist, denn nicht jeder kennt sich in der psychiatrischen oder psychologischen Medizin aus.

Andreas Liebke

News
„Depressionen mehr als eine Krankheit“
Journal
„Depressionen mehr als eine Krankheit“

Mit der Lebensgeschichte „Depressionen Mehr als eine Krankheit“ von Thomas Kühne möchte der Autor durch eigene Lebenserfahrung die Ernsthaftigkeit der depressiven Anfälle vermitteln. Viele Menschen schieben solch vorwiegende Schmerzen beiseite und trösten sich damit, dass diese nach einer Weile vergehen, was nicht richtig ist, da sich die Situation bzw. die Schmerzen noch verschlechtern können. Wen solche oder ähnliche Probleme plagen, kann durch dieses Buch und durch die Erfahrungen eines einst selbst betroffenen Mannes viel lernen und seine Einstellung sicherlich auch ändern.
· admin am 25-08-2010 11:21:30 · Mehr lesen · 0 Kommentare · 12 gelesen · Drucken
Jede dritte Frührente ist psychisch bedingt
JournalJede dritte Frührente ist psychisch bedingt.

Frankfurt am Main (kobinet) Wegen psychischer Erkrankungen sind in Hessen nach Angaben der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse in Hessen im vergangenen Jahr über 2.300 Frauen und Männer vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausgeschieden. Das bedeutet, dass jede dritte der insgesamt rund 6.300 Frührenten psychisch bedingt war.
· admin am 23-08-2010 15:31:04
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Progressive Muskelentspannung und Wirkungen
JournalProgressive Muskelentspannung und Wirkungen
Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung von: fitmitgrit- Sportpsychologische Beratung

Progressive Muskelentspannung nicht für jeden geeignet

Die Entspannungsmethode nach Jacobsen ist ein häufig verwendetes Verfahren, um Stress zu reduzieren oder im Allgemeinen mehr Ruhe in das seelisch- körperliche Wohlbefinden zu integrieren.
Es werden verschiedene Körperbereiche im Wechsel angespannt und dann wieder gelöst. Dieser Spannungswechsel führt dann zu einem verbesserten Wohlbefinden und auch zu erhöhter Leistungsoptimierung.
· admin am 13-08-2010 11:18:57
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Stress vermindern - Burn Out verhindern
JournalStress vermindern - Burn Out verhindern
Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung von: Kampmann Coaching

Stress erwischt uns überall. Am Arbeitsplatz, in der Familie, im Straßenverkehr.

Die Frage ist, wie kann man am besten damit umgehen, so dass Stress nicht zum dauerhaften Begleiter wird und im schlimmsten Fall in einem Burn Out endet ?

Was tun, wenn scheinbar alles gleichzeitig auf einen einzuströmen scheint ?
Hier gibt es den Begriff der Entschleunigung. Das bedeutet die Dinge etwas langsamer anzugehen. Ein probates Gegenmittel in einer Zeit die immer schneller wird.
· admin am 13-08-2010 11:10:38
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Hohe Arbeitsdichte kann depressiv machen
JournalForschungsbericht: Hohe Arbeitsdichte kann depressiv machen
Jörg Feldmann, Pressestelle
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
14.07.2010 10:44

Psychische Störungen, besonders Depressionen, führen immer häufiger zu Arbeitsunfähigkeit. Das Wissen um die Ursachen dieser Erkrankung ist daher auch für den Arbeitgeber relevant, damit er vorbeugend Maßnahmen ergreifen kann, um Fehlzeiten aufgrund von depressiven Störungen zu vermeiden. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den Einfluss der Arbeitsbedingungen bei der Entstehung von Depressionen untersucht. Erstmals wurden die Arbeitsintensität und der Tätigkeitsspielraum der Angestellten objektiv gemessen, anstatt sich auf subjektive Einschätzungen zu beziehen.
· admin am 15-07-2010 11:02:15
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Ein Drittel der psychisch kranken Arbeitnehmer wird durch Vorgesetzte und Kollegen stigmatisiert
JournalEin Drittel der psychisch kranken Arbeitnehmer wird durch Vorgesetzte und Kollegen stigmatisiert
Tanja Schmidhofer, Pressestelle
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
30.06.2010 15:17

Wie steht es um die psychische Gesundheit von deutschen Arbeitnehmern? Nicht zuletzt durch die 2009 aufgetretene Suizidserie bei Mitarbeitern von France Telecom und ähnliche Ereignisse bei chinesischen Arbeitern hat diese Frage eine aktuelle Brisanz. Um mehr darüber zu erfahren, befragten Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar der TU München 312 deutsche Psychiater. Die Untersuchung ergab eindeutige Ergebnisse: ...
· admin am 02-07-2010 12:48:43
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Borderline-Störungen: Sechs Prozent aller Jugendlichen in Deutschland betroffen
JournalBorderline-Störungen: Sechs Prozent aller Jugendlichen in Deutschland betroffen
Dr. Thomas Nesseler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
01.07.2010 12:00

In Deutschland sind etwa sechs Prozent der Jugendlichen von der Borderline-Persönlichkeitsstörung betroffen. Der 1. Internationaler Kongress zur Borderline-Persönlichkeitsstörung von Donnerstag, dem 1. Juli, bis Freitag, den 3. Juli 2010, in Berlin, macht auf ein lange vernachlässigtes Störungsbild aufmerksam. Der Veranstalter – der Dachverband der Dialektisch-Behavioralen Therapie e.V. – und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) erwarten etwa 1.500 Teilnehmer aus 40 Ländern.
Grundlagenforscher, Therapie-Entwickler und klinisch tätige Psychotherapeuten sprechen im Rahmen des 1. Internationalen Kongresses zur Borderline-Persönlichkeitsstörung vom 1. bis zum 3. Juli 2010 in Berlin über die neuesten Entwicklungen zum Thema. Auch Familienangehörige und Betroffene nehmen am Kongress teil. Der Veranstalter, der Dachverband Dialektisch-Behaviorale Therapie e.V., ...
· admin am 02-07-2010 10:26:51
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Psychiatrie Erfahrene Berlin
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