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positives Denken
Andreas
Hallo Leute,

gerade lief im Radio ein Song, in dem es hieß "Born to be alife" (geboren um zu leben). Eigentlich schon etwas merkwürdig solch einen Song zu dieser nachtschlafenden Zeit zu hören Smile. In diesem Zusammenhang viel mir das Thema "positives Denken" ein. Denn im Grunde ist das "positive Denken" für jeden Menschen fast überlebenswichtig. Durch das "positive Denken" nehmen wir quasi automatisch etwas Abstand zu unseren Problemen ein. Denn es ist doch so, dass das Leben an sich wie eine "Achterbahn" abläuft, mit absolut schönen Momenten und weniger schönen. Aber im Grunde stellt genau dies die Herausforderung im Leben dar. Wir Menschen wachsen quasi an unseren Herausforderungen und Problemen. Wir entwickeln uns quasi weiter. Und genau darin besteht für mich der "Sinn des Lebens". In der Entwicklung. Wir sind also dazu geboren um uns zu entwickeln. Wie schon in meiner "Universaltheorie" beschrieben, entsteht Entwicklung aus einer "Disharmonie", also aus Problemen heraus. Wir werden mit einem Problem konfrontiert und damit es nicht eskaliert suchen wir nach einer Lösung für dieses Problem. Wenn wir eine Lösung gefunden haben sind wir quasi etwas "schlauer" und haben uns entwickelt, weil wir etwas dazu gelernt haben. Manchmal ist es aber so, dass das Finden der Lösung etwas länger dauert, aber im Grunde ist es so, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt die uns dazu bringt uns entwickelt zu haben. Daher, meiner Meinung nach, sollte jeder Mensch "positiv Denken", denn, wie ich schon schrieb, gibt es für jedes Problem eine Lösung. Es ist halt nur eine Frage der Zeit bis wir die Lösung gefunden haben. Fest steht aber, dass es eine Lösung gibt.

In diesem Sinne, lasst Euch nicht entmutigen und "Humor ist, wenn man trotzdem lacht".

Mit besten Wünschen und Grüßen
Andreas
Wir Menschen werden geboren um Fehler zu machen.
 
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Nase im Wind
admin schrieb:
Hallo Leute,

gerade lief im Radio ein Song, in dem es hieß "Born to be alife" (geboren um zu leben). Smile. In diesem Zusammenhang viel mir das Thema "positives Denken" ein. Denn im Grunde ist das "positive Denken" für jeden Menschen fast überlebenswichtig. Durch das "positive Denken" nehmen wir quasi automatisch etwas Abstand zu unseren Problemen ein.

In diesem Sinne, lasst Euch nicht entmutigen und "Humor ist, wenn man trotzdem lacht".

Mit http://www.digita....de/besten Wünschen und Grüßen
Andreas


Um Positives Denken zu spüren und zu verstehen geht dem die zu bewerkstelligenen Schwierigkeiten (Herausforderungen) des Lebens voraus. Positv ist, sich mit den Gegebenheiten arrangieren und das beste daraus zu machen.
Wir leben in einer Gemeinschaft wo jeder nach seinen Vorstellungen habdelt - Ich habe keinen echten einfluss auf das was jemand für sich entscheidet, zu tun.
Gehe ich meinen Weg, lassen sich andere beeinflussen ihren Weg zu korigieren, denn wir sind aufeinder Angewiesen. Jeder ist es.

Im Grunde gibt es nur zwei Zustände "0 und 1", auch bei uns menschen. Wenn ich positv denke habe ich Abstand von dem genommen was mir unangenehm ist und zunächst oder gar nicht veränderbar ist. Diese zwei Zuständ zwischen Null u. Eins wechseln manchmal so häufig dass es erscheint, als läge posiv und Negativ Denken gleizeitig nebeneinander.
Es kann ganz schön verwirrend sein wenn es innerhalb von Sekunden wechselt. jdoch ist das ein Zeichen auf den Weg der Ablösung vom veralteten Überbleibsel.

Wärend andere an ihren veralteten Moralvorstellungen festhalten, kann der einzelne sich davon befreien um nicht selbst durchs eigene Handeln in den Sog seiner Verwirrungen zu verhaaren. Eine Schwirigkeit ist, einzusehen dass die große Mehrzahl sich nicht ablöswn können. dann gillt es mit den daraus ergebenen Widrigkeiten umzugehen.

Eine gute Möglichkeit für sich selbst einen Weg zugehen ist, Jeder hat Recht; Die Akzeptanz von Meinungen - Ansichten - Handlungen der anderen hinzunehem, denn ich habe nicht die Macht, nach meinen Wünschen einzuwirken.

Jonny F. Smile
Ein Liebender Mensch ist ein Glücklicher Mensch
 
Andreas
Hallo Jonny,

also das mit den Zuständen 0 und 1 sehe ich nicht so. Das kommt der Sichtweise von schwarz und weis gleich. Dazwischen gibt es aber noch eine ganze Reihe an Zwischentönen. Ich wollte mit meinem Beitrag nicht den Eindruck erwecken, dass alles nur noch schön und angenehm sein soll oder dass man es so empfinden soll.
Klar gibt es immer Situationen in denen man Schwierigkeiten hat damit umzugehen. Aber im Prinzip ist es schon so, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt.

Vielleicht findet man nicht immer allein eine Lösung. In diesem Fall ist es zwingend erforderlich sich Ratschläge zu holen, und zwar nicht nur bei einem Menschen sondern bei mehreren. Dadurch erhält man eine vielzahl an Möglichkeiten ein Problem zu lösen und wenn nichts passendes für einen selbst dabei ist kann man aber die vielen Möglichkeiten miteinander kombinieren und einen Weg speziell für sich entwickeln um das Problem zu lösen.

Wie du schon geschrieben hast leben wir in einer Gemeinschaft. In dieser Gemeinschaft ist schon jeder für sein Handeln selbst verantwortlich, dass heißt aber nicht, dass jeder für sich allein lebt und allein mit sich zu kämpfen hat. Ich verstehe die Gemeinschaft vielmehr so, dass man miteinander lebt und auch füreinander da sein sollte wenn ein Mitglied der Gemeinschaft etwas nicht allein hinbekommt. Quasi das "Familien-Prinzip". In einer Gemeinschaft besteht eine gewisse "Abhängigkeit" vom Anderen. Weil kein Mensch für sich absolut unabhängig existieren kann.

Dein Hinweis, dass man nicht die "Macht" hat nach seinen eigenen Wünschen einzuwirken sehe ich nicht so. Es gibt quasi die "Chaos-Theorie". Diese Theorie besagt, dass ein Flügelschlag eines Schmetterlings in Asien das Wetter hier in Europa beeinflusst. Es ist zwar nicht die Absicht des Schmetterlings, aber er bewirkt etwas. Und seine Wirkung ist dem Schmetterling noch nicht einmal bewusst. Damit möchte ich sagen, dass man vielleicht nicht direkt mitbekommt welche Wirkung das eigene Handeln hat, aber es ist eine Wirkung vorhanden. Und wenn man einen Wunsch hat, sollte man daran arbeiten, dass der Wunsch in Erfüllung geht. Dafür ist nichtmal sehr viel notwendig. Im Prinzip reicht es vollkommen aus "den Stein ins rollen zu bringen". Mit etwas Glück nimmt der Stein fahrt auf und legt somit einen weiten Weg zurück und am Ende hat man etwas bewegt.

In diesem Sinne wünsche ich eine angenehme gute Nacht.

Schöne Grüße und mit besten Wünschen
Andreas
Wir Menschen werden geboren um Fehler zu machen.
 
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Nase im Wind
admin schrieb:
Hallo Jonny,

also das mit den Zuständen 0 und 1 sehe ich nicht so. Das kommt der Sichtweise von schwarz und weis gleich. Dazwischen gibt es aber noch eine ganze Reihe an Zwischentönen.

Schöne Grüße und mit besten Wünschen
Andreas


0 und 1 hat nur etwas mit umschalten zum Gegensätzlichen, zu tun. Weder mit Positv/Negativ noch Schwarz/Weis. Seit Windows ist Multitasking perfektioniert. Das bedeutet, es können mehrere Programme nebenher laufen, also auf 1 stehen. Denk mal an die alte Relais gesteuerte Flipflop Technik. Wir Menschen sin noch komplexer als die Compiuter die wir bauen. Folglich gibt es entsprechend viele zwischen töne (viele 0en und 1sen). Auch die befehlsorientierte technik ist fehleranfällig selbst wenn richtig programmiert wurde.

Um, "nur" einen Stein ins rollen zu bringen ist manchmal viel "Für und Wider" abzuwägen bis zum entscheiden, die Theorie in die Praxis umzusetzen.

Bei den vielen Schaltungsmöglichkeiten im menschen ist es, wie du beschreibst, schwer zu erkenn welche programme gerade online oder relevant sind.

Ich habe keine Probleme mich als Computer zu bezeichenen. das wir mehr sind als nur die Summe unserer Teile, ist doch nur eine Annahme. Klar, dieses Gefühl brauchen wir wohl. dennoch kann es anders sein.
Ob bewustheit tatsächlich existiert ist eine Frage des Eindrucks. Die genauigkeit unsere Messgeräte ist so genau wie wir uns die einfach nur vorstellen. Trotzdem stimmen sie für eine gewisse zeitlang. Wink

Ein Liebender Mensch ist ein Glücklicher Mensch
 
Andreas
Hallo Jonny,

wenn man zu viel über etwas nachdenkt ob es gut oder schlecht für einen ist, entscheidet man sich meist dafür es sein zu lassen.

Nur ein Beispiel...

Als wir noch jung waren und uns entscheiden sollten welchen Beruf wir erlernen, wussten wir auch nicht ob dieser Beruf der richtige für uns ist, aber wir haben ihn erst einmal gelernt. So war es zumindest bei mir und ich habe versucht das Beste daraus zu machen.

Von daher bringt einen manchmal zu viel Nachdenken über etwas nicht wirklich weiter, sondern blockiert einen manchmal.

In diesem Sinne noch einen schönen Abend und bis bald.

Mit besten Grüßen und Wünschen
Andreas
Wir Menschen werden geboren um Fehler zu machen.
 
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Nase im Wind
admin schrieb:
Hallo Jonny,

wenn man zu viel über etwas nachdenkt ob es gut oder schlecht für einen ist, entscheidet man sich meist dafür es sein zu lassen.

Mit besten Grüßen und Wünschen
Andreas


Das sehe ich auch so. Ich hoffe dass meine Skepsis weniger wird und ich die unnötige Denkerei des Zweifelns weiter abbauen kann.

Jeider denke ich hin und wieder zuviel. inzwischen verlasse ich mich auch häufig auf mein Gefühl, kann verstand und Gefühl ganz gut zusammen nutzen. Aber wenn ich etwas beschreibe bin ich manchmal verteufelt rational weil ich gelernd habe meine Gefühle und Herkunft, Zusammenhänge zu sehen.
Erkärungen können auch nur zusammenfassend angebracht werden. Da jeder andere Erkärungen und andere Metoden der Erklärunmgen für sich hat, ist es gut es so zu sehen, dass alles nach außen, nur mögliche Erklärungen sind die lätzlich im ganzen Umfang, jeder für sich allein versteht der diese äußert.

In letzer Zeit merke ich dass ich stätig sensibler werde und gleichermaßen ratonale Erklärungen zu finden suche um den Überblick zu behalten. Diese sensibilisierung kommt daher das ich immer mehr Verständis für Situationen und Verhalten anderer entwickle. Das hat auch seine Schattenseiten.
Wenn man sich öffnet ist das ein Risiko darin zu versinken. Das ist das Leben, aus meiner Sicht die wahre herauforderung des Lebens.
Verschließe ich mich, dann gibt es nicht das mögliche Risiko sondern eine Absolute Sicherheit zu versinken auf die eine oder andere Art.
Manchmal bekommt man dann nur Puseln am Hintern. ist aber auch unangenehm wenn man sich nirgens gemütlich hinsetzen kann ohne schmerzen am Hinterteil.

Jemehr ich mich darauf einlasse mit Menschen in geistig-emotionale Verbindung zu kommen (sich der Wahrnembarkeit öffnen), desto mehr Gefahren lauern auch auf mich. Dies sind die gefahren das alte Verletzlichkeiten ebenfalls wieder deutlicher in den Vordergrund rücken weil sie ein teil dieser tieferen Wahrnemung sind.


In längerfristiger Zeit habe ich vor in einem kleineren Kreis einen Vortrag zum "Soteriaprinzip" zu halten. Da werde ich auch auf die kehrseite des sich öffnens eingehen. Ausübende Unterstützer im praktizieren des Soteriaprinzips brauchen selbst unterstützung als Rückhalt im Soteriateam. Das bedeutet, Soteria müsste auch im Team untereinander gelebt werde.

In den Kliniken sind die FlegerInnen auf sich gestellt. Da heißt es dann, damit müst ihr fertig werden, denn ihr hattet eine Ausbildung. Das dies nicht ausreicht, zeigt sich darin, dass diese FlegerInnen sich das berümte "dicke Fell" wachsen lassen und somit den patienten in seiner Eigenheit nicht mehr wahrnehmen. ... Das ist dormale Wansin des Klinikalltages.

Jonny Wink
Ein Liebender Mensch ist ein Glücklicher Mensch
 
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