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hi,meine tochter ist daran erkrankt
blindfish59
sie hatte schon zwei rückfälle. wir wissen nicht wie wir uns richtig verhalten sollen. wir wollen ihr doch helfen und fühlen uns völlig hilflos.ich hoffe das ihr uns helfen könnt?!
 
Andreas
Hallo Blindfish,

dass ihr helfen wollt ist verständlich. aber ihr könnt eurer Tochter "nur" Hilfe anbieten wenn Sie sie benötigt, quasi für sie da sein.

Die Sache mit der Hilfe ist ja auch die, es muss jemanden geben der Hilfe anbietet, aber auch jemanden, der die Hilfe annimmt.

Aufzwingen könnte ihr eurer Tochter die Hilfe jedenfalls nicht, denn das ginge nach hinten los.

In diesem Sinne.

Viele Grüße
Andreas
Wir Menschen werden geboren um Fehler zu machen.
 
Web
Petra
Hallo Blindfish,
es ist nicht leicht, dieses Gefühl der Hilflosigkeit zu ertragen. Mir hilft dabei sehr, wenn ich hier meine Gedanken ordnen kann und beim Lesen erfahre, nicht allein zu sein. Ich habe es mir abgewöhnt, zu glauben, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt und auch, dass meine Lösung nicht die für meinen Sohn richtige sein muss. Ich versuche, seine Entscheidungen zu respektieren. Das fällt mir nicht immer leicht.
Ich wünsche Dir viel Kraft für Dich.
 
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