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Diagnose und Cannabis
SCHIZOid
Hallo! Bei mir wurde im Januar 2007 eine unedetifizierte Schizophrenie festgestellt und ich war deswegen in einer geschlossenen 3 monate lang behandelt. Etwa vor einem Jahr wurde es wieder schlimm und ich habe mich wieder freiwilich in die geschlossene einsperren lassen und das für einen Monat lang . Zur Zeit befinde ich mich in ambulanten behandlung und besuche regelmäsig einen psychiater, nehme auch entsprechende medikamente noch und zwar clozapin. hin und wieder rauche ich 1 bis 3 mal in der Woche Cannabis. Meine Frage: Sollte mein behandelnder Psychiater es wissen dass ich ab und zu mal Kiffe oder lieber doch nicht?, ist es überhaupt gut für mich oder eher schlecht sollte ich vielleicht es ganz sein lassen und nie wieder kiffen....

Merged am 08-11-2011 09:37:16:
übrigens ich habe übermorgen ein termin bei meinem psychiater!
Bearbeitet von SCHIZOid am 08.11.2011 11:37
 
Andreas
Hallo Schizoid,

ganz ehrlich gesagt würde ich dir empfehlen das Kiffen komplett sein zu lassen. Es gibt genügend Studien die belegen das Cannabiskonsum Psychosen (Schizophrenien) eher fördern.
Die Erfahrung habe ich auch im privaten Umfeld gemacht. Von daher Hände weg von dem Zeug. Wink

Ob du deinem Psychiater davon erzählen möchtest oder nicht liegt ganz bei dir. Für ein besseres Verständnis seitens deines Psychiaters würde ich dir eher einen offenen Umgang mit ihm empfehlen.

So viel von mir.

Viele Grüße
Andreas
Wir Menschen werden geboren um Fehler zu machen.
 
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SCHIZOid
admin schrieb:

Hallo Schizoid,


Ob du deinem Psychiater davon erzählen möchtest oder nicht liegt ganz bei dir. Für ein besseres Verständnis seitens deines Psychiaters würde ich dir eher einen offenen Umgang mit ihm empfehlen.

So viel von mir.

Viele Grüße
Andreas


Ich bin ja auch im besitz eines Führerscheines : mache mir sorgen dass er es irgendwie weitersagt an die führerscheinstelle und so Sad=

Merged am 08-11-2011 15:39:47:
SCHIZOid schrieb:

admin schrieb:

Hallo Schizoid,


Für ein besseres Verständnis seitens deines Psychiaters würde ich dir eher einen offenen Umgang mit ihm empfehlen.

So viel von mir.

Viele Grüße
Andreas


mache mir sorgen dass er es irgendwie weitersagt an die führerscheinstelle und so Sad=


darf er das überhaupt sowas weitersagen?
Bearbeitet von SCHIZOid am 08.11.2011 17:39
 
Andreas
Guten Morgen Schizoid,

deine letzte Frage ist berechtigt. Es gibt die ärztliche Schweigepflicht und daher kannst du meiner Meinung nach offen damit deinem Arzt gegenüber umgehen. Cannabiskonsum ist bei polizeilichen Kontrollen auch nachweisbar. Daher sollte es für dich um so mehr heißen, die Finger von dem Zeug zu lassen.
Ein guter Freund von mir hatte deswegen seinen Führerschein verloren. Wink

Viele Grüße
Andreas
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SCHIZOid
Danke! Ich denke auch dass ich meinem Psychiater sagen soll dass ich ab und zu mal cannabis konsumiere.... Aber ich fahre nie unter cannabiseinflus auto, habe schon einiges im i.net darüber gelesen dass das eine weile danach nachgewiesen werden kann und zwar nicht das thc den thc ist nicht lange im körper, im gegensatz zu thc abbauprodukte den die können noch sehr lange nach dem konsum nachgewiesen werden. Danke admin für deine aufmunterung vielleicht sollte ich wirklich davon finger ganz weglassen...
 
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