Thema ansehen
 Thema drucken
Ich hätte gerne eure Einschätzung
Stefan
Hallo,

mich beschäftigt schon lange eine Sache, die ich gerne schildern würde.

Als Kind war ich mehrere Jahre krank, konnte nicht mehr richtig laufen - schuld war eine organische Ursache.

Jedenfalls war das lange Zeit nicht klar und es wurde fleißig an mir "herumgedoktert".

Irgendwann landete ich dann bei einer "Therapeutin".

Die redete mir ein -während ich auf einer Liege lag - dass ein Teil von mir unzufrieden sei und ich ihn wieder zufrieden machen müsse.

Naja, Besserung trat natürlich nicht ein, stattdessen bekam ich Wahnvorstellungen, Gefühl der Fremdsteuerung und Gedankeneingebung.

Eine Wahnvorstellung war z.B. ich hätte beinahe meinen Bruder erstochen. Oder ich hatte die Stimme im Kopf, die sagte "Ich will, dass Mama das Herz stehen bleibt" oder ich sitz im Klassenzimmer und bewege mich automatisch auf der Suche nach Messern. Messer konnte ich nicht mehr ansehen und haben generell eine große Rolle gespielt.

Das war alles im Grundschulalter, soweit ich das richtig in Erinnerung habe, ein Großteil meiner Kindheit fehlt in meiner Erinnerung.

Vor 4 Jahren, also mit 17, hatte ich ne ca. 4-wöchige Phase, in der ich überzeugt war...natürlich wider besseren Wissens.... dass andere Menschen meine Gedanken lesen können.

Tja, mittlerweile bin ich 21 Jahre alt und fast ein Jahr zu Hause.
Verdammt antriebslos usw.

Ich habe mich immer mit allem schwer getan, mein Lebenslauf ist durch etliche Abbrüche (Schule, Ausbildung etc.) total ruiniert und ich habe außerdem viele Borderline-Symptome. Hatte Probleme auf Klassenfahrten usw.

Nur noch keine passende Diagnose - kein Psychiater konnte mir bislang helfen.

Ich weiß natürlich, dass hier keine Diagnosen gestellt werden können, aber ich hätte gerne eure Einschätzung dazu.

Die Sache vor 4 Jahren war auch nicht schön, aber bei Weitem nicht so heftig und so lang andauernd (mehrere Monate) wie im Kindesalter.

Viele Grüße

Stefan
 
Stefan
Hallo nochmal,

sorry für den Doppelpost.

Soweit ich das aus den Internet-Informationen deuten kann, passen diese Symptome (Gedankenlesen, Wahnvorstellungen, Gedankeneingebung, Gefühl der Fremdsteuerung) am Ehesten zur Shizophrenie, oder?

Habe mehrere traumatische Erlebnisse hinter mir, aber kann über alles reden, rege mich vllt. auf (bin generell sehr impulsiv), aber nur bei dem Therapie-Schaden habe ich Angst und nur da hab ich Erfahrung mit flashbacks.

Wenn ich das alles zusammenziehe und die Phase vor 4 Jahren, denke ich, dass sich das auf meine heutige Situation Einfluss hat oder vielleicht eher....immer Einfluss hatte.

Was meint ihr?

Viele Grüße

Stefan
 
Andreas
Hallo Stefan,

gut, dass du von selbst drauf gekommen bist.

Die Sache mit dem Einfluss wird dich wahrscheinlich immer begleiten und tat dieses auch schon seit Langem. Davon gehe ich aus, weil diese Sache bei dir schon im frühen Kindesalter begann.

Die Tatsache, dass du darüber reden kannst ist eine großes Potenzial, das du nutzen kannst um dran zu arbeiten und es zu verarbeiten. Denn zum Verarbeiten sind Gespräche sehr wichtig.

Si viel erst einmal von mir.

Viele Grüße
Andreas
Wir Menschen werden geboren um Fehler zu machen.
 
Web
Stefan
Hi Andreas,

danke für deine Nachricht!

Ja, ich glaube auch, dass mich das schon immer beeinflusst hat seitdem.

Verarbeiten...ja....meinen Eltern habe ich es erst heute geschrieben, weil es in der Schriftform deutlich einfacher ist und uns zur Zeit knapp 500 km trennen.

Mein Therapeut scheint die Sache nicht so ernst zu nehmen wie ich...da hak ich am Freitag nochmal nach, dann bin ich wieder zu Hause und habe meinen nächsten Termin...schlimm sowas, schlimm, dass sowas durch Fremdeinwirkung möglich ist und schlimm, dass es einen zweiten Schub gab....ich hoffe, dass ich nun damit durch bin und einen Weg finde, das zu verarbeiten...Borderline steht ja auch noch offen im Raum.

Viele Grüße

Stefan
 
Nase im Wind
Stefan schrieb:
Hallo,

mich beschäftigt schon lange eine Sache, die ich gerne schildern würde.
Als Kind war ich mehrere Jahre krank, konnte nicht mehr richtig laufen - schuld war eine organische Ursache.
Jedenfalls war das lange Zeit nicht klar und es wurde fleißig an mir "herumgedoktert".

Irgendwann landete ich dann bei einer "Therapeutin".
Die redete mir ein -während ich auf einer Liege lag - dass ein Teil von mir unzufrieden sei und ich ihn wieder zufrieden machen müsse.

Viele Grüße
Stefan


Hallo Stefan
Jetz nachdem ich das hier geschrieben habe hast du schon Antworten bekommen. Ich glaube das ergenzt sich gut.

Vielleicht liege ich mit dem was ich hier schreibe daneben, aber mir würde ich das nicht zumuten. Und einem kind erst recht nicht antun wollen.
Eigene Unzufriedenheit ist, so sehe ich das, immer ein Bestandteil von persönlichen Problemen; ob übliche Lebensbewältigung, als auch im Krankheitssinne wenn viel verschleppt wurde oder durch besondere Erlebnisse, besonders wenn man mit denen allein fertig werden muss.
Unzufriedenheit und Ängste sehe ich im Verbund, weswegen aus meiner Sicht, Wort-Beeinflussung nicht gut sein kann.


Wort-Beeinflussungstherapie (Maniulation bei quasi fast fast-Alpha-Zustand) durchzuführen finde ich als Laie ziemlich merkwürdig wenn dies wohl die erste Form der Therapie war nachdem die zugeben mussten nicht zu wissen womit es zusammenhängt, dass du nicht richtig laufen konntest. … Komisch, komisch, komisch. Wenn ich es richtig verstehe ging es um das Laufproblem (die letztliche Vermutung, als psychologisch bedingt).
Diese Therapie mag vielleicht für jemanden hilfreich sein der wenig Phantasiefähig ist. Ansonsten sollte man, so mein Gefühl, davon abstand nehmen.

Ich gehe davon aus das es sich hier keineswegs um Hypnose handelte. Selbst da muss der Therapeut Kompetenz beweisen, und natürlich gibt es immer Risiken. Diese Gefahr könnte minimiert werden (verschiedene Therapien passen nicht für jeden). Ich persönlich halte nichts von Wortbeeinflussung. Falls überhaupt, dann nur unter echter Hypnose. Aber darauf lasse ich mich auch nicht ein, weil ich grundsätzlich gegen jeglicher Beeinflussung bin.
Beeinflussung muss, nach meiner persönlichen Erfahrung, sehr lange begleitet werden, und zwar solange bis denjenigen wieder die vollständig weitere Verantwortung an ihm übergeben werden kann die daraus erwächst.
Habe es mal mit meiner Schwester getan und festgestellt, wie immens groß die Verantwortung ist. Wäre das schief gegangen hätte ich mit diesem Geheimnis leben müssen. Ich werde es nie mehr tun.

Deine flashbacks nach dieser Therapieform würde ich auch als Therpie-Schaden verstehen oder dies vermuten. Jede Therapie birgt eine solche Gefahr.
Selbst Gesprächstherapie kann Probleme verursachen, was aber damit zu tun hat das dabei gewöhnlich an Emotionen und Erinnerungen frei werden können. Das ist doch wohl der Sinn. Für mich ist das die ehrlichste Therapieform mit der ich gut zurecht käme. Meine Ansprüche sind jetzt viel höher sodass da ein ziemlicher Experte sitzen müsste, und mehr als nur Psychologie kann.


Die hätten, meine ich, ausreichende Vorgespräche mit dir führen müssen um zu entscheiden ob diese Therapie-Art die richtige für dich ist. Jedenfalls bin ich der Ansicht, die möglichen Risiken hätten dir mitgeteilt werden müssen damit du entscheiden kannst ob du dich darauf einlassen möchtest. Dann ist das eine ganz andere Voraussetzung auf die man sich persönlich einstellen kann.
Jedenfalls denke ich aber auch, zwischen solchen Beeinflussungen müssen Gespräche stattfinden um zu erkennen was das in dir auslöst. Eine Garantie ist dies nicht. ... Soviel zu meiner Kritik an Therapie.


Flashbacks wie du sie beschreibst wird im allgemeinen medizinisch als Schizophren bezeichnet. Jedenfalls sind Ärzte zumeist schnell dabei diese Diagnose zu stellen. Wer damit gut zurecht kommt und nebenher in der Realität der anderen leben kann braucht sicherlich keinen Arzt und keine Diagnose.
Leider wird in herkömmlicher Medizin die Schizophrenie als Erkrankung/ erhöhte Unzulänglichkeit verstanden. Ich sehe einen Schwertarbeiter der außergewöhnliche, für ihn traumatisierende Erlebnisse verarbeitet. Das kostet nun-mal viel Zeit u.Kraft.
Gute Ärzte sind auch mit der Diagnose z.B „Borderline“, und besonders mit „Schizoidität“ (ist keine Schizophrenie) recht vorsichtig.

Verhaltens-Therapeuten scheren sich für gewöhnlich nicht besonders um Diagnosen, denn die interessiert nur was in dir vorgeht bzw. womit man dich herumschlägt. Wenn man will kann man dem Kind einen Namen geben, aber bitte keinen Stempel.
Alles hat einen guten Grund, und hinter jedem Grund steckt ein Sinn. Dieses betrifft nicht nur einen alleine.


Du bist erst 21, und ich habe den Eindruck das du da ganz gut einen gewissen Überblick hast. Das mit der Antriebslosigkeit wird sich legen. Falls es bereits ein Jahr anhält, ist das schon recht unangenehm, dennoch nicht außergewönlich lang.
Es wäre eher nicht unbedingt hilfreich zu erzwingen baldmöglichst in Schwung zu kommen. Genügt jede sich bietende Möglichkeit zu nutzen vor die Tür zu gehen wenn nicht ein zu großer Unwille dagegen steht. Gelegentlich kannst du dir einen Ruck geben um zu sehen wie es dir damit geht. Der notwendige Einkauf ist dazu nicht unbedingt geeignet, aber hilf beim Ruck.

Jonny
Ein Liebender Mensch ist ein Glücklicher Mensch
 
Stefan
Hallo Nase im Wind,

sorry, dass ich mich erst jetzt melde, aber hatte bisher nicht den Antrieb zu antworten. Wie man an der Uhrzeit sieht - immer noch Schlafprobleme.
Ich werde später ausführlich antwortenWink

Viele Grüße

Stefan
 
Stefan
Hi Jonny,

so, hier kommt nun meine Antwort.

Ich denke, dass diese "Therapie-Form" total schwachsinnig war.

1.) Halte ich nichts davon, mich manipulieren zu lassen.
2.) Ich war noch ein Kind und dieses derart tiefe Eindringen gleich einer psychischen Vergewaltigung.
3.) Eine organische Erkrankung (Zwerchfell) kann man nicht -wie auch immer- psychisch therapieren.

Nun denn, ich war vorher körperlich krank und das Mobbing aufgrund dieser Erkrankung tat meiner Psyche auch sehr schlecht, aber nachdem dieses Therapeuten-Thema vorbei war, war ich psychisch mindestens genau so krank, hab es sogar als schlimmer empfunden.

Das Problem bei der ganzen Sache ist allerdings auch, dass mir fast alles an Kindheitserinnerungen fehlt.
Auf alle Fälle hatte ich als Folge dieser sog. "Therapie" Wahnvorstellungen, Gedankeneingebung, Gefühl der Fremdsteuerung. Wie ein bösartiges Wesen, das die hasst, die ich am Meisten liebe. Verstehst du, wie ich das meine?

Wie ging es denn nochmal weg? Keine Ahnung, behandelt worden bin ich deswegen nie, es hat mich über einen längeren Zeitraum derart gequält, da wäre der Tod eine Erlösung gewesen. Auf alle Fälle hatte ich das vor ein paar Jahren nochmal so ähnlich, aber zum Glück bei Weitem nicht so heftig. Ich sitz im Bus und denke, jeder kann meine Gedanken lesen, bin beim Zahnarzt und kurz abgelenkt, da sie können es wieder lesen. Das Schlimmste ist, dass so etwas immer sehr real erscheint.

Antrieb, es geht zur Zeit wieder leicht aufwärts, obwohl ich keine entsprechenden Medis mehr nehme. Hauptprobleme sind wohl grundsätzlich Impulsivität zuallererst, aber auch verkompliziertes denken und fühlen sowie eine recht hartnäckige und nicht immer sofort ersichtliche Destruktivität.

Ja, es ging ja bei der ganzen Sache um das Laufproblem, was am Ende ja eine organische Ursache hatte und mit Krankengymnastik behoben werden konnte.

Umso trauriger und schlimmer, dass ein psychologischer Hintergrund vermutet wurde - was musste ich nicht für Sachen nehmen und Medis nehmen (z.B. Ritalin und Bachblüten), was wurden mir nicht für "Ernährungsgebote" von Pseudo-Spezialisten auferlegt (z.B. keine Hamburger und so weit ich weiß, ging es auch noch um Schweinefleisch)

Erst in der Uniklinik Göttingen ist man der Sache auf die Spur gekommen. Schade, dass so etwas nicht eher passiert ist.

Schon in meiner Kindheit hatte ich (auf jeden Fall zur Zeit der Wahnvorstellungen etc.) viele "Einbildungen".

Meine Mutter ist mit mir zu diversen Ärzten gegangen, das konnten ganz banale Dinge sein, die in dem Maße sehr nervig wurden. Körperlich wurde nie etwas festgestellt und ein Arzt war mal so weit zu sagen, dass ich das nur machen würde, um meine Mutter zu ärgern.

Nun, deswegen habe ich es nicht getan - es war da...aber nur für mich. Sehr widersprüchlich, ich weiß.

Bald habe ich das Vorgespräch für die Tagesklinik und danach hoffe ich dann auf eine schnelle Aufnahme.

Verhaltenstherapie - allein aufgrund meiner Einstellung, meiner Sturheit, meiner Impulsivität bräuchte ich schon Verhaltenstherapie. Für die Kindheitserlebnisse werde ich wohl umk Tiefenpsychologie nicht drum herum kommen. Mein Misstrauen ist aber noch größer bis jetzt.

Verhaltenstherapeuten (meiner ist ja auch so einer) reden aber sehr gern und sehr darauf beschränkt über Dinge wie Ziele, Ernährung, Schlaf. Also eher oberflächlich - ich möchte damit nicht sagen, dass Abweichungen oder Störungen in solchen Bereichen nicht schlimm sind; habe selber auch Einschlafprobleme und Probleme mit impulsiven Träumen.

Aber dieses "Abgedrehte" dieser Fremdbesitz, das ist etwas zu "spirituell" für die Verhaltenstherapie.

Ansonsten stimme ich dir zu, Jonny, dass solche Wortbeeinflussung (erst Recht bei Kindern, aber bei ALLEN) viel mehr kaputt machen als heilen können. Bin wohl nen gutes Beispiel für so etwas^^

Viele Grüße

Stefan
 
Stefan
Hallo,

habe mich lange nicht gemeldet - bin seit dem 24. März in der psychiatrischen Tagesklinik.

In meiner Diagnose (kombinierte Persönlichkeitsstörung) kommt Schizophrenie nicht vor, aber diese beiden unheimlich-ekligen Phasen haben nun als Psychosen einen Namen bekommen.

Einerseits sollte es nicht wieder zu einer Psychose kommen und zwei reichen mir auchSmile...........aber ich muss ziemlich mit dem Stress aufpassen.

Ich habe noch einen langen Weg vor mir, aber der Anfang ist gemacht.

Viele Grüße

Stefan
 
Nase im Wind
Stefan schrieb:

Hallo,
habe mich lange nicht gemeldet - bin seit dem 24. März in der psychiatrischen Tagesklinik.

In meiner Diagnose (kombinierte Persönlichkeitsstörung) kommt Schizophrenie nicht vor, aber diese beiden unheimlich-ekligen Phasen haben nun als Psychosen einen Namen bekommen.

Einerseits sollte es nicht wieder zu einer Psychose kommen und zwei reichen mir auchSmile...........aber ich muss ziemlich mit dem Stress aufpassen.

Ich habe noch einen langen Weg vor mir, aber der Anfang ist gemacht.

Viele Grüße

Stefan


Hallo Stefan
Bin derzeit leider auch seltener im Forum. habe gerade herausgefunden das ich am Burnoutsyndrom leide. Es kam schleichend, und ich dachte, dies trifft Leuten die im Beruf übermäßig viel arbeiten. bei bir entstand es durch viel Lärm in meinem Wohnumfeld. man schläft immer weniger weil Nachts keine Ruhe ist, dann noch weniger um wenigstens seine Interessen weiter zu pflegen und das notwndige zugleich zu bewältigen. Irgendann unmerklich ist das Limmit überschritten.
Ein Weilchen brauche ich noch um da wieder heraus zu kommen.

Die Tagesklinik zu nutzen ist eine gute Idee. Ich werde mir das auch überlegen dies in Aanspruch zu nehmen.
Was die herkömmliche psychiatrie zu bieten hat ist zwar mehr oder weniger schwach, dennoch sollte man die Möglichkeiten nutzen solange etwas für einem selbst heraus kommt.
Das finden des eigenen Weges liegt oft zum grösten Teil darin zwischen den verdeckten Zeilen zu lesen. Ich hoffe und glaube, dies wird sich "irgendwann - irgendwann" ändern.

Die reden zwar immer die selbe Leie, und teilweise stimmt es auch. Das wenigste was man für sich herausholen kann ist einfach dem zum Teil Gelaber zuzuhören und sich seinen eigenen Reim zu machen. Man kan viel da heraushören was die nicht sagen oder nicht zu sagen sich trauen.


Ich habe gelernt "Löscher in den Bauch zu fragen". Allerdings komme ich an die grenzen der Offenheit der Betreuenden.
Manchmal wurde ich zum Betreuer meiner Betreuerin weil die erstmal den Mut aufbringen muss mit mir über die mir als Betroffener wichtige Dinge zu Sprechen, damit sie ihren eigentlichen Job halbwegs erfüllen kann.

Die vermeintlichen Normalos haben selber jede Mänge Defizite. Ich mache also Mut und bin diplomatisch soweit ich es vor mir selbst vertreten kann.
Die brauchen ebenso viel Unterstützung wie wir die erstmal in den Brunnen gefallen waren - geworfen wurden, von genau jenen die uns aus der Scheiße helfen sollen.


Zur Zeit muss ich auch sehr darauf achten meinen Strespegel klein zu halten. Aber ich mache immer wieder Anläufe um abzuschätzen wie der Stand meines Zustandes ist.
Ich wünsche dir das du einiges für dich von der Tagesklinik mitnehmen kannst, außer wieder fitter zu werden.

Jonny Wink
Ein Liebender Mensch ist ein Glücklicher Mensch
 
Springe ins Forum:
 
Werbung
cleverALLNET