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Hallo an Alle
Petra
Hallo an Alle, bin in diesem Portal -auf der Suche nach mehr Klarheit über Schizophrenie- gelandet. Mein Sohn ist seit dem 18. Lebensjahr Schizophren und ich habe leider nur einen regelmäßigen aber seltenen Kontakt zu ihm. Heute ist er 34 und diese Krankheit ist für mich wie ein Buch mit sieben Siegeln. Deshalb bin ich, auf der Suche nach einer Angehörigen-Selbsthilfe-Gruppe, hier gelandet. Mit großem Interesse habe ich mehrere Beiträge gelesen. Ich hatte leider nicht das Glück, bei meinem Sohn (17-jährig), von Anfang an eine klare Diagnose zu haben. Mir kamen nur viele seiner Verhaltensweisen spanisch vor. Es folgte eine schlimme Zeit für uns alle. Ich habe mehrere Versuche unternommen, ihm zur Seite zu stehen. Es gab auch eine 6-wöchige Diagnostik in der Psychiatrie mit dem Ergebnis Identitätskriese. Da er keine Krankheitseinsicht hatte, kam es jedoch zu keiner Therapie. Es gab im Zusammenleben mehr und mehr Probleme, die wir nicht in den Griff bekamen. Hilfegesuche meinerseits beim Jugendamt gingen ins Leere. Man riet mir, zum Schutze meiner jüngeren Kinder (damals 2 und 3 Jahre), den Großen rauszuwerfen. Ich war hin und her gerissen und konnte die damalige Situation nur durch eine Psychotherapie für mich verarbeiten.
Mein Sohn wurde 2x gewalttätig mir gegenüber woraufhin ich ihn nach großem Zweifeln und Zögern, schweren Herzens nicht mehr in die Wohnung ließ und auf Anraten eines Polizisten, der beim 2. Mal den Schaden aufgenommen hatte, polizeilich nach unbekannt verzogen abmeldete.
Danach lebte mein Sohn 2 Jahre auf der Straße und in mehreren Obdachlosenunterkünften und wir hatten keinen Kontakt. Nach 2 Jahren erhielt ich einen Anruf der Krankenkasse, mein Sohn liegt in Hamburg mit erfrorenen Füßen im Krankenhaus, was mich veranlasste, Ihn zu besuchen und den Kontakt wieder zu intensivieren. Der Krankenhausseelsorger versuchte mich damals sehr behutsam mit der Wahrheit zu konfrontieren und ich war ihm dankbar, dass er das aussprach, was für mich bisher nur wage im Raum stand. Dank dieses Mannes und der anderen MitarbeiterInnen des Hauses, kam es bei meinem Sohn nun endlich zu einer richtigen Diagnostik und entsprechender Therapien. Leider hatte mein Sohn aus der Zeit seiner Obdachlosigkeit einen Haftbefehl offen, der bei seiner Rückkehr ausgeführt wurde und ihm 1 1/2 Jahre bis zur Begutachtung (Die Mühlen der Verwaltung mahlen langsam) Haft einbrachte. Seither befindet sich mein Sohn in Betreuung und es geht mal besser mal schlechter. Wir treten regelmäßig in größeren Abständen in Kontakt und ich habe immer wieder versucht, die beiderseitigen Verletzungen zu heilen. Wir versuchen ihn als Familie das Gefühl zu vermitteln, dazuzugehören und mit klaren Grenzen zu agieren. Im Augenblick befindet er sich in einer großen Kriese, die mir und meinen Kindern Angst bereitet. Leider ist die Betreuungsphase immer wieder von wechselnden Betreuern und wechselndem Wohnraum und Umfeld geprägt, was meines Erachtens diese Kriese hervorgerufen hat. Doch es macht keinen Sinn, seine Kraft mit Vergangenem und Schuldsprüchen zu vergeuden. Er befindet sich wieder in einer Betreuung (24 Std.) und ich habe mich entschlossen, mehr Einfluss geltend zu machen, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Im Augenblick scheint der reale Zugang zu meinem Sohn, im Sinne von gegenseitigem Verstehen, versperrt. Ich habe das Gefühl, wir reden aneinander vorbei, aber ich will im Rahmen meiner Möglichkeiten für ihn da sein.

Danke für Euer Interesse, Petra
 
Michaela
Hallo Petra;

ich bin auch Angehörige und Neu hier im diesen Forum. Deine Geschichte ist sehr Anderes als die Meinige, ich bin Tochter einer Kranken.
Es gibt Verschiedene Arten Schizophrenie und die Symptome ändern sich auch. Ich denke Du hast Recht das die ständige Veränderung des Pflegepersonals für Deinen Sohn Ungünstig ist. Kannst Du als Angehörige und ich denke Verantwortliche nicht mit dem zuständigen Psychiater sprechen ob dieser Personalaustausch wenigstens Vermindert werden kann?
Außerdem würde Dir spezifische Literatur über die Krankheit auch Nützlich sein, es gibt Bücher die für die Familie und Angehörige von Spezialisten Geschrieben sind; sie handeln über diese Themas die auch Dich Beschäftigen. Leider kann ich Dir keine Empfehlungen geben, habe aber flüchtig gesehen das es hier im Forum auch Bücher-Anregung gibt.

Ich weis nicht wo Du lebst; sehe im Google da werden Angebote von Hilfsgruppen für Angehörige von dieser Krankheit angegeben, vielleicht ist eine in Deiner Gegend, da kannst Du Erfahrungen mit anderen Menschen aus betroffenen Familien und ewtl. auch mit Spezialisten Austauschen.

Mach es Gut!
L.G.;
Michaela.
Nicht immer ist es Möglich sich in die Rolle des Anderen zu tun.
 
Nase im Wind
Petra schrieb:
Heute ist er 34 und diese Krankheit ist für mich wie ein Buch mit sieben Siegeln. Er befindet sich wieder in einer Betreuung (24 Std.) und ich habe mich entschlossen, mehr Einfluss geltend zu machen, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Im Augenblick scheint der reale Zugang zu meinem Sohn, im Sinne von gegenseitigem Verstehen, versperrt. Ich habe das Gefühl, wir reden aneinander vorbei, aber ich will im Rahmen meiner Möglichkeiten für ihn da sein.

Danke für Euer Interesse, Petra


Hallo Petra
Im größeren Umfang des Begriffes „psychisch Betroffener“, gehöre ich dazu.

Manchmal muss man auch heute noch an die richtigen geraten um bestätigt zu bekommen was man längst erahnt hat.
Schön, dass du wenigstens wieder weißt was aus ihm geworden ist und einen gewissen Kontakt zu deinem Sohn hast, wenn auch unter bedrückenden Umständen.
Vermitteln versuchen, ihm das Gefühl zu geben ein Teil der Familie zu sein ist bestimmt der Weg. Falls du der Meinung sein solltest, dass Vorsicht u. gewisser Abstand angebracht ist, betreffend Aggressivität, dann hat dies doch Vorrang, denke ich. Du steckst die grenzen ab, ja anders geht’s nicht.

Im Moment oder länger hat er seine Erlebnisse der Vergangenheit und das jetzige zu verarbeiten. Man kann beidseitig oder einseitig an einander vorbeireden. Derzeit ist es sicher schwer möglich, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Für dich gibt es zumindest die Möglichkeit die Grundproblematik der Art u. Auswirkung einer Schizophrenie Personen-spezifisch einzugrenzen. Das macht vieles einfacher. Denn von ihm kommt erstmal wohl nicht so viel an Hinweisen die aus seinen Worten zu erkennen wären. Da bleibt noch Signale interpretieren und, aus den Aussagen herauslesen. Das geht nicht in kurzem Zeitraum.

Was geht / was nicht;
Ernst nehmen was jemand sagt oder tut ist immer ein guter Rat. Aber, um es mal zu erwähnen, jeden Schuh eines Vorwurfs oder ähnliches muss man sich nicht unbedingt anziehen, und manches kann einfach im Raum stehen bleiben. Wichtig auch, Verantwortlichkeit nicht für ihm übernehmen die er selbst tragen kann u. dann auch sollte. Diese Abgrenzung und, „zugleich auch Wertschätzung dem Betroffenen gegenüber“, hilft allen.

Die Fachkompetenzen sind zwar breitbandiger geworden, dennoch bleibt das Wissen der Fachleute für sich allein genommen eingeschränkt. Die heutigen offiziellen Angebote dürften / sollten ermöglichen, dass die Lebensqualität deines Sohn durchaus angenehmer gestaltet werden kann, ein relativ fester Aufenthalsort vorausgesetzt.


Schizophrenie kann man nicht pauschalisieren. Ein Rätsel ist es nicht, aber in der Vielfältigkeit recht komplex wenn man unnötig Vergleiche zieht zwischen die derjenigen Menschen mit Schizophrenie. Teilweise Gemeinsamkeiten sind vorhanden, und diese nicht nur bei psychisch Betroffenen. Ärzte, muss man sagen, wissen tatsächlich nicht mehr als jeder erfahrene Selbst-betroffene u. erfahrene der mit-betroffenen - den Angehörigen. Es können bestenfalls Empfehlungen u. individuelle Hinweise geben.

Den einfachste Parallele zur Schizophrenie sehe ich im „Unwirrsch sein“ - manche sind plötzlich schlecht gelaunt, meckrig. Wenn man so jemanden fragt weshalb er so ungehalten ist, dann kommt meist die Antwort; ach ich weiß selber nicht warum. Falls es öfter passiert wird begonnen zu hinterfragen und gemeinsam erörtert. Es stellt sich heraus, dass seit längerem etwas brodelt das nicht angesprochen wurde.
Bisher weiß niemand mehr über die Hintergründe als die Betroffenen selbst. Einige können es nicht verbal allgemeinverständlich wiedergeben.


„Dich, Familie und deinen Sohn“ hat es schwer getroffen - nicht Klarheit zu haben, und diesen Lebens-Einbruch mit einer solchen Erkrankung, besonders wehrend der wichtigsten Lebenszeit in jungen Jahren, für ihn und euch alle.
Eine damals entsprechende Diagnose hätte einiges im Verlauf der Zeit verbessert, vielleicht einen günstigeren Start ermöglicht. Vor allem ein geschützter-er Status deines Sohnes zwecks Verhaftung und die Folgen daraus, „möglicherweise“. OK, da kann man nicht zurück rudern. Nun kann man nur aus dem was machen das jetzt ist.

Wenn du die Gefahr die vom Sohn aus ging, so eingeschätzt hast dann war es sicher richtig ihm den Zutritt oder Wohnrecht zu kündigen, unabhängig ob Diagnose oder nicht. Er hätte „eventuell nicht“ sein Leben auf der Straße verbringen müssen usw. wenn nicht so inkompetente (Pseudo)-Fachleute befasst gewesen wären.
Kompetenzen haben zugenommen, jedoch die Jugendämter leben weitgehend immer noch in der Zoppzeit, auf vielen Gebieten.

Du schreibst, wechselnde Betreuung. Da gehe ich davon aus das dein Sohn noch keine festere Bleibe gewählt hat. Ich hoffe, dass dein Sohn etwas sanftmütiger geworden ist. Aber das ist wohl noch nicht so sicher, soweit ich heraus lese. Rundum-Betreuung zeugt ja von großer Instabilität, oder zu wenig angemessene fachliche Unterstützung.
Das mit der Krankheitseinsicht wird z.T. Überbewertet. Allerdings ist eine gewisse Bestimmung für den Arzt u. Selbst-Anerkennung des Zustandes, dann erforderlich wenn zunächst Medikamente der erste Schritt sein könnte.
Therapeuten können mit einer Diagnose nichts anfangen bzw. ist da nicht wichtig. Therapie macht man um Klärung für sich zu gewinnen (Diagnose hin oder her).


Ja, vermeintliche Schuld bezüglich Vergangenheit, nutzt keinem.
Ebenso aber kann man jemanden es nicht ausreden wenn der von der eigenen Schuld oder der eines anderen überzeugt ist. Das kann man dann nur so stehen lassen. Dass aber nicht bedeutet, dies über sich ergehen zu lassen um des Friedenswillen. Es sei denn, es ist in einem Moment nicht so wichtig oder gerade nicht notwendig zu widersprechen. Es stellt sich die Frage; wo ist die Grenze des Hin-hinnehmbaren.


Nichts effektiver als ein guter direkter Erfahrungsaustausch. Allerdings ist die Erwartung oft, Lösungen von anderen zu hören. Am besten, man zieht sich etwas für sich heraus. Das schmälert aber nicht den Wert des Austauschs. Als gute Kombination dazu sind Infos aus dem Netz, unterschiedliche Positionen u. Sichtweisen der psychisch Betroffenen und der Angehörigen nachzulesen. Deren Organisationen, die fast alle auch im Netz vertreten sind, haben hierbei einiges an Material u. Ideen zu bieten.


Hinweis: Die IrrenOffensive z.B, ist leider stehen geblieben. Die finde ich nicht besonders Hilfreich. Trotzdem verschaffen sie einigen Einblick ins Seelenleben von psychisch/ seelisch Betroffenen. Andere Betroffenenorganisationen sind allerdings schon in der Gegenwart angekommen.
Vorsicht geboten: Leider treibt Scientology mit der Unterorganisation KVPM u. weitere von denen, ihr Unwesen in der Psy-Landschaft des Internet. Dies sei hier nur mal am Rande erwähnt.


Ich drücke euch die Daumen für die Zukunft.
Jonny
Bearbeitet von Nase im Wind am 16.11.2010 19:00
Ein Liebender Mensch ist ein Glücklicher Mensch
 
Petra
Michaela schrieb:
Hallo Petra;

Außerdem würde Dir spezifische Literatur über die Krankheit auch Nützlich sein, es gibt Bücher die für die Familie und Angehörige von Spezialisten Geschrieben sind; sie handeln über diese Themas die auch Dich Beschäftigen. Leider kann ich Dir keine Empfehlungen geben, habe aber flüchtig gesehen das es hier im Forum auch Bücher-Anregung gibt.

Ich weis nicht wo Du lebst; sehe im Google da werden Angebote von Hilfsgruppen für Angehörige von dieser Krankheit angegeben, vielleicht ist eine in Deiner Gegend, da kannst Du Erfahrungen mit anderen Menschen aus betroffenen Familien und ewtl. auch mit Spezialisten Austauschen.

Mach es Gut!
L.G.;
Michaela.

Bearbeitet von Petra am 17.11.2010 19:52
 
Petra
Hallo Michaela,
schön, von Dir zu lesen. Ich danke Dir für Deine Hinweise. Habe hier schon eine Menge gelesen, was mir weiter hilft.
Konnte inzwischen auch einen guten Kontakt zum Betreuer meines Sohnes schließen. Es liegt mir sehr daran, dass er nicht bevormundet wird, sondern- so es geht- seine Entscheidungen trifft und die Verantwortung für seine Entscheidungen trägt. Das gestaltet sich allerdings sehr als Gradwanderung für mich.

Dir wünsche ich ebenso, dass Du auf dem schmalen Grad, den wir als Angehörige oft gehen müssen, vor allem auch an Dich denkst. Mir haben dabei Gesprächstherapien sehr geholfen.

Viele Grüße,
Petra
 
Petra
Du schreibst, wechselnde Betreuung. Da gehe ich davon aus das dein Sohn noch keine festere Bleibe gewählt hat. Ich hoffe, dass dein Sohn etwas sanftmütiger geworden ist. Aber das ist wohl noch nicht so sicher, soweit ich heraus lese. Rundum-Betreuung zeugt ja von großer Instabilität, oder zu wenig angemessene fachliche Unterstützung.
Das mit der Krankheitseinsicht wird z.T. Überbewertet. Allerdings ist eine gewisse Bestimmung für den Arzt u. Selbst-Anerkennung des Zustandes, dann erforderlich wenn zunächst Medikamente der erste Schritt sein könnte.
Therapeuten können mit einer Diagnose nichts anfangen bzw. ist da nicht wichtig. Therapie macht man um Klärung für sich zu gewinnen (Diagnose hin oder her).
Bearbeitet von Petra am 17.11.2010 20:07
 
Petra
Frown...hm, offensichtlich fehlt es mir noch ein wenig an Medienkompetenz, um das mit dem Zitieren richtig hin zu bekommen. Macht nichts, ihr werdet mich schon verstehenSmile.

Hallo Jonny, danke für Deine umfangreiche Antwort.
Es gab nach der schlimmen Zeit, die mein Sohn durchlebt hat schon eine ganz lange Zeit des Eigenverantwortlichen Umgangs meines Sohnes mit seiner Krankheit. Er war in einer 24-stündigen Betreuungsform. Dann begann er eine Ausbildung, wo es mehr und mehr Probleme gab. Aus meiner Sicht hätte er danach wieder in eine engere Beteuungsform gehört. Vor neuer Umgebung und neuen Menschen bekommt er panische Angst, obwohl er bei der Kontaktaufnahme dann für mich ziemlich distanslos ist, was ich einer gewissen unsicherheit seinerseits zuschreibe.
Damit Du mich richtig verstehst, über die Phase, dass mir das peinlich ist, bin ich hinweg.
In der neuen Beteuungsfeinrichtung muss er mehrmals Drogen konsumiert haben. Das will ich nicht tolerieren und selbiges habe ich ihm in einem Brief zu verstehen gegeben. Ich glaube, dass ihm der Bezug zu uns wichtig ist und hoffe deshalb, Einfluss auf ihn nehmen zu können.

Viele Grüße,

Petra.
Danke auch für die Warnung vor den Gefahren im Netz.
Bearbeitet von Petra am 17.11.2010 20:28
 
Petra
Petra schrieb:
Du schreibst, wechselnde Betreuung. Da gehe ich davon aus das dein Sohn noch keine festere Bleibe gewählt hat. Ich hoffe, dass dein Sohn etwas sanftmütiger geworden ist. Aber das ist wohl noch nicht so sicher, soweit ich heraus lese. Rundum-Betreuung zeugt ja von großer Instabilität, oder zu wenig angemessene fachliche Unterstützung.
Das mit der Krankheitseinsicht wird z.T. Überbewertet. Allerdings ist eine gewisse Bestimmung für den Arzt u. Selbst-Anerkennung des Zustandes, dann erforderlich wenn zunächst Medikamente der erste Schritt sein könnte.
Therapeuten können mit einer Diagnose nichts anfangen bzw. ist da nicht wichtig. Therapie macht man um Klärung für sich zu gewinnen (Diagnose hin oder her).
 
Nase im Wind
Petra schrieb:
Hallo Jonny, danke für Deine umfangreiche Antwort.
Es gab nach der schlimmen Zeit, die mein Sohn durchlebt hat schon eine ganz lange Zeit des Eigenverantwortlichen Umgangs meines Sohnes mit seiner Krankheit.


Hallo Petra
Gebe erstmal eine kurze Aussage weil ich gerade konzentrationsmangel habe. kommt öfter am Tag kurzfristig vor.
ich will dich nicht im Regen stehen lassen. Will nur sagen, ich habe dich schon richtig verstanden, denke ich. Es fehlten mir vorher nur einige Deteils um einen runderen Eindruck von der Situation zu haben (jetz sehe ich klarer). Da ich nicht viel hatte um näher drauf einzugehen habe ich, auch was allgemeines versucht zu beschreiben.
Leider gelingt es mir nicht immer dies deutlich zu machen. Das ist dann nicht auf dich bezogen.

Jonny Wink
Ein Liebender Mensch ist ein Glücklicher Mensch
 
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