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Symptome der Schizophrenie
Erläuterung:
Das Fühlen, Denken, Wollen oder die Wahrnehmung, die Verarbeitung und Bewertung, das Handeln stimmen nicht mehr in der gewohnten Weise überein.

In den folgenden Abschnitten werden die Symptome der Schizophrenie beschrieben. Wir unterscheiden dabei zwischen den Zeichen der akuten Krankheit und den Symptomen außerhalb der akuten Krankheit. Aufgrund der Akutsymptome stellt der Arzt üblicherweise die Diagnose. Die Symptome außerhalb der akuten Krankheit dauern oft länger an. Anderen Menschen fallen diese Krankheitserscheinungen nicht so sehr auf. Sie beeinträchtigen aber das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Patienten ganz erheblich.

Zeichen der akuten Krankheit

Schizophrene Erkrankungen verändern die Art und Weise, wie Patienten sich selbst erleben und wie sie sich gegenüber der Umwelt verhalten. Besonders ausgeprägt sind diese Veränderungen während der akuten Krankheit. Die Patienten werden von den Krankheitssymptomen in verschiedener Weise getäuscht: Sie nehmen die Wirklichkeit nicht korrekt wahr, beurteilen sie falsch oder verlieren die Kontrolle über ihre Gedanken und ihren Willen.

Sinnestäuschungen
Erläuterung:

Halluzinationen sind Sinnestäuschungen: Ich höre, sehe, fühle, rieche, schmecke etwas, was andere nicht wahrnehmen.

Wenn die Wirklichkeit falsch wahrgenommen wird, sprechen wir von Sinnestäuschungen. Bei der Untergruppe der Sinnestäuschungen ist die Illusion besonders perfekt: Die Patienten hören, fühlen, sehen, riechen oder schmecken etwas, was überhaupt nicht da ist. Diese Sinnestäuschungen nennen wir Halluzinationen. Viele Patienten hören Stimmen, obwohl niemand im Raum ist. Die Stimmen unterhalten sich über sie, geben ihnen Anweisungen oder kommentieren das, was sie gerade tun ("Mein Kopf dröhnt von fremden Stimmen"). Andere Patienten glauben, ihre eigene Stimme laut zu hören, wenn sie etwas denken. Wieder andere hören Töne oder Geräusche, beispielsweise Glockengeläute oder ein Knacken in der Telefonleitung.
Halluzinationen können auch den eigenen Körper betreffen. Fast immer sind diese vorgetäuschten Empfindungen unangenehm, manchmal haben sie auch sexuellen Charakter.
Auch Geruchs- und Geschmackshalluzinationen beinhalten bei Schizophreniekranken fast immer beängstigende Erlebnisse: Patienten nehmen an Speisen, die ihnen vorgesetzt werden, einen fremdartigen Geruch oder Geschmack wahr und knüpfen daran die Vorstellung, vergiftet zu werden ("Ich soll vergiftet werden. Ich kann es doch deutlich schmecken.")

Wahn
Erläuterung:

Wahn ist die falsche Beurteilung der Wirklichkeit: Ich fühle mich verfolgt, man hat sich gegen mich verschworen, ich bin der einzige, der die Welt noch retten kann.

Patienten können durch die akute Krankheit auch auf andere Weise getäuscht werden: Sie beurteilen die Wirklichkeit falsch. Diese Täuschung wird als Wahn bezeichnet. Der Wahn kann verschiedene Inhalte zum Thema haben. Wer sich in nicht realer Weise als Zielscheibe dunkler Machenschaften sieht, wer glaubt, dass Terroristen, Polizei oder Geheimdienste hinter ihm her sind, leidet an Verfolgungswahn ("Mein Telefon wird vom Geheimdienst abgehört. Man lauert mir auf").
Wenn ein Patient fälschlicherweise der Überzeugung ist, unheilbar krank zu sein, spricht man von Krankheitswahn. ("Ich fühle doch den Knoten im Magen. Die Ärzte wollen mir nur nicht sagen, wie es um mich steht"). Wenn der Betroffene sich für den reichsten Mann der Welt oder für den kommenden Landes- oder Weltherrscher hält oder wenn er auf andere Weise seine Begabungen und Fähigkeiten weit überschätzt, nennt man das Größenwahn. Die Krankheit führt manchmal dazu, dass alltägliche Beobachtungen eine völlig andere Bedeutung bekommen, beispielsweise sieht der Patient im Kondensstreifen am Horizont das Zeichen für seine baldige Ernennung zum Vorsitzenden eines großen Industriekonzerns. Oder Verkehrsampeln, Hausnummern, Autonummernschilder tragen eine bestimmte Bedeutung. Sie warnen den Patienten zum Beispiel vor Verfolgern. Handbewegungen werden als untrügliche Liebesbeweise verstanden. Derartige Fehldeutungen nennt man Wahnwahrnehmungen ("Schon wieder drei rote Autos hintereinander, das kann doch kein Zufall sein!").
Wenn wahnhafte Vorstellungen nicht an Beobachtungen geknüpft sind, spricht man von Wahneinfällen oder Wahngedanken. Werden Wahngedanken und eventuell auch Wahnwahrnehmungen untereinander verknüpft und entsteht daraus ein Gedankengebäude, in dem eines aus dem anderen logisch oder scheinbar logisch hervorgeht, liegt ein Wahnsystem vor.
Es hat keinen Sinn, Wahnkranken ihren Wahn mit allen Mitteln ausreden zu wollen. Diese Erfahrung müssen Ärzte und Angehörige immer wieder machen. Patienten mit Krankheitswahn sind nicht oder nur vorübergehend beruhigt, wenn bei ärztlichen Untersuchungen kein krankhafter Befund festgestellt werden kann. Patienten mit Größenwahn sind auch nach Durchsicht ihrer Kontoauszüge überzeugt, über unbeschränkte finanzielle Mittel zu verfügen: der Wahn ist stärker als die Vernunft. Trotzdem ist es sinnvoll, dass die Angehörigen dem Patienten die eigene Beurteilung der Realität mitteilen. Der Patient hat dann die Möglichkeit, beide Sichtweisen zu vergleichen und sein Urteil zu überprüfen. Unter Umständen merkt er, dass seine Krankheit ihn zwingt, etwas zu glauben, was sein Verstand als falsch erkennt.

WAS TUN BEI WAHNVORSTELLUNGEN UND HALLUZINATIONEN?
Ich selbst kann mich als Betroffener bemühen, meinen Angehörigen, engen Freunden oder Therapeuten so viel Vertrauen entgegen zu bringen, dass ich meine eigenen Überzeugungen doch noch einmal ausspreche und nicht für mich behalte. Als Außenstehender kann ich in ruhiger, nicht verletzender Weise meine eigene Realität und Überzeugung immer wieder deutlich machen. Es hilft nichts, zum Schein auf die Inhalte der Wahnvorstellungen einzugehen. Dies verstärkt nur das Mißtrauen.

Ich-Störungen
Erläuterung:

Ich-Störungen: "Ich weiss, meine Gedanken sind ein offenes Buch für alle anderen", "Man versucht, meine Gedanken mit den Strahlen aus dem Fernsehturm zu steuern", "Irgend jemand hat eine Strahlenkanone auf mich ausgerichtet"

Die Freiheit der Gedanken ist ein wichtiges Gut. Selbst in den schlimmsten Diktaturen haben sich Menschen mit der Erkenntnis getröstet, dass die Gedanken frei sind und niemand sie erraten kann. Besonders quälend ist deshalb für Patienten die Vorstellung, keine Gedankenfreiheit mehr zu haben. Sie meinen, dass andere Menschen sie zwingen können, bestimmte Dinge zu denken, oder in der Lage sind, ihnen die Gedanken wegzunehmen, ihre Gedanken zu lesen oder ihre Handlungen zu steuern. Diese Vorstellungen einer fehlenden Kontrolle über die eigenen Gedanken werden als Ich-Störung bezeichnet. Auch Ich-Störungen sind Täuschungen, ganz ähnlich wie Sinnestäuschungen und Wahn: Die Gedanken und der Willen der Patienten werden in diesem Fall nicht von anderen Menschen, sonder durch die Krankheit beeinflusst.

Formale Denkstörungen
Erläuterung:


"Meine Gedanken rasen so schnell, dass ich sie kaum aussprechen kann", "Plötzlich ist der Kopf leer, wie ausgesaugt", "Meine Gedanken, meine Worte versteht keiner mehr"

Akute Schizophrenien können die Gedanken auch auf andere Weise in Unordnung bringen. Manche Patienten klagen, dass sie zu viele Gedanken auf einmal im Kopf haben, dass sie ihre Gedanken nicht mehr zusammenhalten und einen Gedankengang nicht mehr folgerichtig zu Ende führen können. Kurz: Sie leiden unter einer fehlenden Ordnung der Gedanken. Manchmal bricht der Gedankengang ohne erkennbare Ursache ab, oder die Patienten können die Fragen, die sie eigentlich verstanden haben, nicht sinngemäß beantworten. Dann wieder werden Gedanken, Wörter oder Silben ohne Zusammenhang aneinandergereiht. Andere Patienten können unter Umständen keine grammatikalisch richtigen Sätze mehr bilden. Bei einer besonders schweren akuten Erkrankung können die Äußerungen völlig unverständlich sein.

Fehlende Kontrolle über Gefühle und Handlungen
Erläuterung:


Übermäßige Erregung und Hemmung: "Ich komme nicht mehr zur Ruhe", "Die Nacht wird zum Tag", "Meine Gefühle reiben mich auf", "Ich bin leer und innerlich tot, nur noch eine Fassade"

In der akuten Krankheit kommen die meisten Patienten nicht mehr richtig zur Ruhe. Voller Erregung können sie nachts kaum schlafen, tagsüber sind sie ständig in Bewegung oder reden ununterbrochen. Manche lachen ohne erkennbaren Grund. Dieses Lachen hat aber mit Ausgelassenheit und Fröhlichkeit nur selten etwas zu tun. Irgendwann kann die Heiterkeit auch in Gereiztheit umschlagen. Dann kann die Krakheit Patienten dazu bringen, sich gegenüber anderen Menschen aggressiv zu verhalten. Die übermäßige Hemmung kann man als Gegenstück zur Erregung auffassen. Schwer akutkranke Patienten reagieren nicht auf äußere Einflüsse. Sie essen nicht, trinken nicht, bewegen sich nicht und sprechen kein Wort. Schwere Erregung und Hemmung sind seit der Einführung der Psychopharmaka glücklicherweise selten geworden und klingen dank der medikamentösen Behandlung nach nur wenigen Stunden wieder ab.

Symptome außerhalb der akuten Krankheit
Erläuterung:


Wenn sie früh und richtig behandelt werden, klingen die bedrohlichen Symptome relativ schnell wieder ab. Der Kopf wird wieder klar.

Negativ- oder Minussymptome: Nachlassen des Interesses, der Gefühle, der Konzentrationsfähigkeit, des Antriebs und der Motivation.

Die akute Krankheit wird von den Patienten sehr unterschiedlich erlebt. Wer meint, anderen Menschen weit überlegen zu sein, fühlt sich unter Umständen ganz besonders wohl. Für die meisten Patienten ist die akute Krankheit jedoch nichts als eine Qual: Ständig glauben sie sich beobachtet, ihre Gedanken scheinen für andere ein offenes Buch zu sein, sie hören Stimmen, die über sie reden, die sie beschimpfen und bedrohen, und es hilft nicht, sich die Ohren zuzuhalten oder davonzulaufen. Es ist nur zu verständlich, dass die Patienten froh sind, wenn die Symptome der akuten Krankheit im Zuge der Behandlung abklingen. Manche fühlen sich nach wenigen Tagen bis wenigen Wochen wieder so, als ob nichts gewesen wäre. Leider verlaufen nicht alle schizophrenen Erkrankungen so günstig. So kommt es vor, dass die Symptome der akuten Krankheit während der Behandlung nicht völlig verschwinden, sondern in abgeschwächter Form weiterbestehen: Halluzinationen treten dann nur noch kurzfristig auf und können als Täuschungen erkannt werden. An die Stelle von ausgeprägten Wahnsymptomen tritt der Verdacht, dass das eigene Urteil vielleicht doch durch die Krankheit beeinflusst ist. Auch wenn sich die Symptome der akuten Krankheit vollständig zurückbilden, geht es den meisten Patienten in anderer Weise schlecht. Neue Symptome tauchen auf und verstärken sich. Diese Symptome werden unter der Bezeichnung Negativsymptome zusammengefasst. Gemeint ist damit eine Verminderung psychischer Fähigkeiten. Alles lässt nach: die Gefühle, das Interesse an anderen Menschen, das Kontaktvermögen, das Konzentrations- und Durchhaltevermögen, die Fähigkeit zum abstrakten Denken und die Fähigkeit, Belastungen auszuhalten ("Ich kann mich nicht mehr so begeistern wie früher", "Ich fühle mich immer wie in einem Wattebausch", "Ich kann mich zu nichts aufraffen", "Ich kann kein Buch mehr lesen"). Zu Negativsymptomen kommt es nicht nur nach dem Abklingen der akuten Krankheit. Bei etwa 70 Prozent der Schizophreniekranken gehen sie den Akutsymptomen voraus. Bei 20 Prozent beginnt die Krankheit mit einer Kombination von Akut- und Negativsymptomen.

Abschwächung der Gefühle

Häufig werden die Gefühle als schwächer und matter erlebt. Es ist einfach nicht mehr möglich, sich so zu freuen wie früher, sich für etwas so zu begeistern wie früher, zu lachen und zu weinen wie in gesunden Tagen. Leichter ist es, sich von Familienangehörigen, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen mitreißen zu lassen. Stimmung und Temperament anderer Menschen können abfärben und die Patienten wenigstens vorübergehend aus ihrer Gefühlsarmut befreien.

Rückgang der Fähigkeit zu zwischenmenschlichem Kontakt
Erläuterung:


Rückzug: Ich fühle mich wie ausgelaugt und habe keine Kraft mehr, mich mit meinen Freunden zu treffen und das Reden auszuhalten

Die Fähigkeit, Kontakte zu anderen aufzunehmen, ist nicht selten beeinträchtigt. Die Patienten ziehen sich zurück und zeigen wenig Interesse an ihrer Umgebung. Schwerer beeinträchtigte Patienten vernachlässigen die Körperpflege. Wenn eine Kontaktaufnahme unmöglich ist, spricht man in der ausgeprägten Form auch von Autismus. Es hat wenig Sinn, Patienten, die von sich aus wenig Kontakt aufnehmen, entweder ständig zu intensivem zwischenmenschlichem Austausch zu zwingen oder sie völlig sich selbst zu überlassen. Hilfreich ist es, ihnen Mut zu machen, sich nicht mehr als unbedingt notwendig zurückzuziehen, eher in kleinen Schritten an sich zu arbeiten.

Verminderung des Konzentrations- und Durchhaltevermögens

Viele Patienten bemerken nach Abklingen der akuten Krankheitssymptome, dass sie weniger Leistungsfähig sind als vor der Krankheit. Tätigkeiten, die früher leichtfielen, werden jetzt als anstrengend empfunden, alles geht schwerer von der Hand als früher. Es kostet Überwindung, irgend etwas anzufangen. Es kostet auch Überwindung, bei einer Tätigkeit zu bleiben. Ein arbeiten unter Zeitdruck ist kaum mehr möglich.

Verminderung der Fähigkeit zu abstraktem Denken

Manchen Patienten bereitet es Mühe, den Inhalt eines Buchs oder eines Spielfilms zu erfassen. Schwerer beeinträchtigte Patienten haben sogar Schwierigkeiten, die doppelte Bedeutung, die in Sprichwörtern enthalten ist, zu verstehen oder scherzhafte Äußerungen als solche zu erkennen.

Verminderung der Belastungsfähigkeit
Erläuterung:


Viele körperlichen Beschwerden treten auf wie Kopfdruck, Schwindelgefühle, Neigung zu Schweißausbrüchen; die Lust auf Sexualität schwindet.

Vieles, was früher wie selbstverständlich zum Leben gehörte oder sogar Freude gemacht hat, ist nach Abklingen der Akutsymptome nur noch eine Last: Der Besuch von Freunden, der Gang durch eine belebte Stadt. Überhaupt alles, was mit Lärm oder vielen Menschen zu tun hat, fällt schwer. Die allgemeine Mattigkeit zeigt sich oft auch im Bedürfnis, viel zu schlafen. Sieben oder acht Stunden Nachtschlaf reichen nicht mehr aus, zehn oder zwölf Stunden Schlaf sind unbedingt notwendig. Dabei ist der Schlaf leichter störbar: Bei kleinsten Aufregungen fällt das Einschlafen schwer. Viele Patienten leiden unter körperlichen Beschwerden verschiedenster Art; sie verstärken sich bei äußeren Belastungen: Kopfdruck, Schwindelgefühle, Neigung zu Schweißausbrüchen und vieles andere mehr. Das sexuelle Verlangen und die Potenz sind zudem oft vermindert.

Wie werde ich mit den Symptomen nach der akuten Krankheitsphase fertig?
Wer derartige Störungen bei sich erlebt, kann sich oft garnicht so recht darüber freuen, dass die akute Krankheit abgeklungen ist. Dies gilt um so mehr, als die Negativ- oder Minussymptome oft über längere Zeit andauern und weniger gut auf eine medikamentöse Behandlung ansprechen. Viele Patienten fragen sich dann: "Was ist mit mir los? Werde ich wieder so, wie ich früher war?" Aber auch: "Sind vielleicht die Medikamente schuld, dass ich nicht mehr in Schwung komme? Schaden mir die Medikamente mehr, als sie nützen?"
In dieser Situation ist es wichtig, nicht die Flinte ins Korn zu werfen.
Die Negativ- oder Minussymptome klingen meist nur langsam und manchmal auch nicht vollständig ab. Eine wesentliche Besserung ist erst im Verlauf von Wochen oder Monaten zu erwarten, in vielen Fällen tritt sie sogar erst nach Jahren ein. Durch eine in der Akutbehandlung oft notwendige höher dosierte medikamentöse Behandlung können die Negativsymptome verstärkt werden. Diese Nebenwirkung klingt allerdings ab, sobald die Medikamentendosis verringert werden kann.

Schnelle Hilfe?

Geduld ist wichtig nach der akuten Krankheitsphase. Die Negativsymptome klingen meist nur langsam ab. Der Kopf braucht Zeit, um sich zu erholen. Wie viele Wochen benötigen wir nach einem schweren, komplizierten Beinbruch, um wieder laufen zu können?


Quelle:

Hexal-Ratgeber Gesundheit
Psychosen
ISBN 3-576-10775-4

Autorenteam:
Teamleiter:


Prof. Dr. F.-Michael Stark

Mitautoren:

Prof. Dr. med. Gerd Buchkremer
Hans-Jürgen Claußen
Dr. Ingeborg Esterer
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Kurt Hahlweg
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Luderer
Prof. Dr. med. Dieter Naber
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