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Theorie Universum
Jonny’s
Theorie Universal

Berlin, den 20. Juli 2008

Trüge dieser Schullehrer nicht selbst eine Disharmonie in sich, hätte der mir nicht den Zwang angetan mit der rechten Hand schreiben zu müssen. Und ich trug Disharmonien in mir, sonst hätte ich es mir nicht antun lassen.

Wir sind es gewohnt den Kosmos in Makro- und Mikrokosmos zu unterteilen. Ich spreche lieber von gröberen und feineren Strukturen, obwohl dies vielleicht auch nur Augenscheinlich ist. Es möglicherweise auch nur stärkere und schwächere Energiestränge die sich uns so darstellen als würde es diese Einteilung geben. Ich will weder auf die eine noch die Theorie festlegen.
Ich betrachte alles aus dem Blickwinkel des Ersteindrucks und des Folgeeindrucks bei genauerem hinsehen.
Harmonie und Disharmonie ist eventuell auch nur eine vermeintliche Unterscheidung. Dennoch werde ich hier an Hand dieser Unterscheidung Erklärungen aus meiner Sicht beschreiben.

Im Grunde sehe ich alles als gleichwertig an da ich von einer Kausalität ausgehe. In sofern kann es keinen Gott geben, schon gar keinen allmächtigen Gott. Dennoch beziehe ich auf die beiden oben beschriebenen Unterschiede. Diesen Eindruck verschafft mir mein Gefühl mit meiner zwangsweise umtrainierten Linkshändigkeit zu Rechtshändigkeit.
Ich bin Linkshänder geblieben und zumeist nehme ich den Schreiber zuerst in der linken Hand bevor ich mit der rechten hand schreibe. Mit links habe ich nicht schreiben lernen können weil ich ständig versucht habe meine miserable Handschrift des rechts Schreiben müssen um zu verbessern, und habe es nie geschafft. Ich wurde quasi vergewaltigt. Es ist, als sollte ich ein anderer sein.

Ich denke, wir sehen als Disharmonie an was wir nicht im Zusammenhang erfassen können. Die Wissenschaftler machen sich auf das Universum stückweise zu verstehen. Diesen Bereich entdecken sie nach und nach. Erkennbar ist eine gewisse Ordnung immer noch Groben. Doch im weiteren Detail vorzudringen ist langwierig, wird daher weiterhin unkontrollierbar sein und als Chaos wahrgenommen.

Jede Ameise ist für sich allein vielleicht ebenso wie das Universum um sie herum und so groß wie das Universum Mensch, einer Person. Zu dem was in mir vorgeht und dem über den Wolken, sehe ich Parallelen.
Verstehe ich mich, so verstehe ich das Universum und andere Menschen. Je mehr ich von den Vorgängen und Hintergründen in mir erkenne desto gelassener werde ich sein.

Einen Rand des Universums werden wir wohl nicht finden und nicht uns selbst abschließend im vollen Umfang begreifen. Stetig werden wir humaner, toleranter, verständiger werden. Dies kommt der Auflösung (Nirwana) gleich. Um glücklich zu sein wollen wir uns mit möglicht vielem verbinden, dass bedeutet, wir arbeiten an unserer Vernichtung. Zumindest im herkömmlichen Sinne gedacht. Wir fließen ein in das große Ganze das wir nicht kontrollieren können und somit nicht beherrschen. Also hinein in das was wir Disharmonie nennen.

Je mehr wir verstehen des to harmonischer wird unser Leben. Doch wir wollen mehr davon, unser Wesen ist so angelegt. Der Krankheitsbegriff für Nicht-Beweisbares und ebenfalls unbegründeter sowie spekulativer Massenglaube wird an Bedeutung verlieren. Denn in einem Hoch-sozialen Land von gegenseitigem Verständnis und Achtung ist der Kampf um Macht weder notwendig noch erwünscht.
Absichtlich oder unabsichtlich auf Krankheit spekulieren hat seinen Sinn verloren, da alles so logisch zusammenhängend ist und jeder Einzelne so wichtig ist wie der Andere, egal was er tut oder wie er ist. Jeder wird aufgefangen. Jedoch sind wir dann bedroht vom großen Teil des Ganzen verschlungen zu werden.

Da wir uns als denkende Wesen verstehen könnten wir diesen Prozess hinauszögern indem wir unsre sog. Negativen und Primitiven Gefühle und Verhaltensweisen wieder hervorholten. Es wäre ein Leichtes diese in uns verankerten Erinnerungsmuster zu mobilisieren da wir sehr sensibel geworden sind. Dies werden wir jedoch nicht wollen, denn dazu sind wir dann auf eine zu hohe Entwicklungsstufe und sterben lieber im Glückszustand anstatt die Hölle auf Erden wieder zu erleben (Besser Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende).

Zerstören werden wir uns auf jeden Fall. Dies ist der Verlauf der die Auferstehung einer anderen, vielleicht weiter entwickelten Spezies sein. Auch diese Art überlebt nicht. Das geht wohl Endlos so weiter. Oder anders herum, alles beginnt unzählige male irgendwann von vorn.

Das sog. Psychisch gesund sein - bleiben – werden hat damit zu tun, keine unangemessenen Ansprüche zu haben. Z.B. Engagieren ohne Veränderung forcieren zu wollen. Einfach nach eigenem Sinne (Spaß zu wirken und laufen lassen).
Dies lässt eigenes Leiden vergehen und bringt zugleich der Selbstauflösung näher. Wir beginnen uns aufzulösen wenn wir mit einem anderen Menschen entsprechend stark harmonieren, denn wir übernehmen dann bereits einiges vom anderen und verlieren einen Teil unserer Persönlichkeit bzw. wir vermischen die Persönlichkeiten. Sterben ohne Tod (Ohne den Verlust des Selbst zu verspüren).

Wir Menschen brauchen nur eine einzige Moral; Die gegenseitige Achtung. Dann hat jeder seine eigene Religion und zugleich alle eine Gemeinsame Religion. Wir werden Glücklich sein und uns während dessen auflösen. Die Frage der Furcht oder Ersehnen des Todes sowie, wie lange wir leben wollen stellt sich nicht.
Bis dahin wird unser nahezu blinder Verstand noch vieles als vermeintliche Ungereimtheit (Disharmonie) verstehen. Und zwar solange bis er erlernt seine Partner die Gefühle wert zu schätzen.

Wer begreift, Nichts und Niemand ist mehr oder weniger Wert als alles was besteht bzw. existiert hat es in dieser Zeit auf den Weg zu sich, schwer. Er wird das Gefühl, allein zu sein gegen die stehen geblieben große Mehrheit. Diesen Prozess zu durchlaufen kann es wert sein die Herausforderung anzunehmen. Es bedeutet, du bist stetig dabei eigene offensichtlich unangemessene Ansprüche an Mensch und Tier herabzuschrauben.
Anhaltende psychische Belastung entspricht unangemessenem Anspruch an sich selbst und andere. Grundlage ist, geringe und/oder einseitige und falsch Informationen (im Verhältnis zu dem was wahrgenommen wird) im Umfeld durch fantasielose, verängstigte Personen.

Unbedingt verstehen wollen des Universums - das Leben - die Nachbarn neben dir, treibt in den Wahnsinn. Dies kann geschehen weil damit, weit in der Ferne liegende unerreichbare Wünsche verknüpft werden. Oder sich im Detail festbeißen bzw. verlieren um der Herausforderung des Lebens aus dem Weg zu gehen.
Im Gegensatz ist der Motor des wahren Interesses und des Glücks das Staunen über jede neue Entdeckung.

Universaltheorie auf den Punkt gebracht:
Den Sinn des Lebens sehe ich darin, Spaß zu haben (Harmonie).
Doch neue Situationen lassen permanenten Spaß nicht zu. Um meinen Spaß wiederzuerlangen ist Arbeit angesagt – Ungleichgewicht, außer Bahn (Disharmonie).

Wer auf schnellen kurzfristigen Spaß aus ist, braucht bald stetig mehr Kraft- / Arbeitsaufwand um immer wieder kurzfristig Spaß zu haben. Kinder brauchen schnell Spaß. Wenn die Verantwortlichen dies nicht regulieren können, dann wächst ein labiler Mensch mit wenig Rückrat heran.
Regulieren, möglichst durch richtiges Vorleben anstatt durch Unterdrückung oder jede natürliche Freude verwehrt, dann passiert das gleiche (Disharmonie pur, oft für ein langes leitvolles Leben).

Jonny Fechtner
170
floquadrat , 10.12.2010 02:56:47

Jonny Fechtner, ich glaube ich kann deine Theorien weiter ausbauen und dich bereichern. Deine Gedanken sind mir alle geläufig. ich hab deinen text sehr genossen.

Bitte kontaktier mich.
ps hörst du auch stimmen ?

170
floquadrat , 10.12.2010 03:12:34

Du brauchst keine Angst haben, du wirst nicht sterben, unsere Spezies wird niemals untergehen.

Unsere spezies sind jene die Denken und Fühlen, ungeachtet des Äußerlichen. Sich aufs Aussehn zu fokusieren bedeutet kleinlich zu sein, und nicht weise.

Unendliche Erleuchtung ist es aber, was unsere UhrAhnen erlangt haben. Jede Seele ist genauso viel wert, und Unsterblichkeit wurde bereits erforscht. Genauso wie man einen Big Bang auslöst, genauso wie man ein perfektes Sonnensystem erstellt das endlos stabil ist, und vieles mehr.

Mein kopf platzt, aber ich werde ein Buch schreiben in dem Alles geschrieben steht was man daraus schlussfolgern kann das die Möglichkeit besteht, dass jede Spezies irgentwann die erkenntnis erlangen kann das alle aus dem gleichen zeug bestehen und das gleiche wollen / machen und somit zusammen gehören, damit alle sich verbünden bis alles erfoscht wurde was man erforschen, also beobachen kann ( also alles aus materie / energie, und dem fernbleiben von Materie/energie ( antimaterie )

170
floquadrat , 10.12.2010 03:14:30

Achja eins darf man nicht vergessen :

DAS UNIVERSUM IST UNENDLICH GROß, warscheinlich 1000 mal größer als wir erkennen können, es gab milliarden mal milliarden mal milliarden soviel zeit wie die Menschheit gebraucht hat um einen Plasmafernsehr zu erfinden.

Was wir vom universum sehen, ist was wir vom universum sehen - und nicht alles, den das was wir nicht sehen gibts ja auch

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