Artikel Navigation
 
Hilfen für den Alltag und Selbsthilfe für Betroffene
Hilfen für den Alltag und Selbsthilfe für Betroffene

Die Auswirkungen einer psychischen Erkrankung sind in allen Lebensbereichen spürbar. Selbst nach dem Abklingen der akuten Symptome - wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Denkstörungen, Angst und Niedergeschlagenheit - werden oft Veränderungen zu früher wahrgenommen. Sehr oft berichten Patienten von Konzentrationsstörungen (sogar das Lesen der Zeitung fällt schwer), von Antriebslosigkeit (alle Vorhaben und Entscheidungen werden zur Last) und von Mutlosigkeit, weil vieles nicht mehr so wie früher ist. Aber auch ganz konkrete Fragen tauchen auf: "Wie geht es mit der Arbeit oder Ausbildung weiter? Was mache ich in meiner Freizeit? Wie finanziere ich mich, wo wohne ich?" Hier müssen Hilfen für den Alltag ansetzen, die genauso wichtig sind wie die Akutbehandlung. Oft sind sie sogar entscheidend für eine gute Reintegration.

Bereich Arbeit

Nach einem langen Krankenstand muß die Konzentrationsfähigkeit als Grundlage für alle weiteren geplanten Aktivitäten genauso intensiv wieder geübt werden wie das Laufen nach einem komplizierten Beinbruch.
Hier bieten die beschäftigungstherapeutischen Abteilungen im Krankenhaus und auch ambulant arbeitende Ergotherapeuten erste Hilfe an. Darüber hinaus kann in einer therapeutischen Arbeitsstätte (Arbeitstherapie) Konzentration und Durchhaltevermögen an konkreten Aufgabenstellungen trainiert werden.

Wann greifen die Hilfen für den Alltag?
Die Symptomatik der akuten Krankheit muß vollständig abgeklungen sein. Der meist noch notwendige Schutz vor einem Rückfall in die akute Krankheit mit Hilfe von Medikamenten sollte von einem Fachmann sorgfältig abgestimmt werden und möglichst keine Nebenwirkungen auslösen.

Hier kann jeder Patient eine Analyse seiner derzeitigen Fähigkeiten und eine gestufte Planung zur Wiedereingliederung in einen Arbeitsalltag erhalten.
Schritte auf dem Weg in den "normalen" Arbeitsmarkt sind betreute Berufspraktika, Arbeitsübung in Selbsthilfefirmen für Patienten, Arbeit in beschützten Werkstätten, Umschulungsmaßnahmen und therapeutisch betreute Arbeitsversuche am alten Arbeitsplatz. Selbsthilfe- oder Integrationsfirmen sind Unternehmen, die Arbeitsplätze für psychisch Kranke unter therapeutischer Anleitung bereitstellen und versuchen, im allgemeinen Wettbewerb zu bestehen. Hier kann wie in einem normalen Betrieb gegen Entlohnung gearbeitet werden. In beschützten Werkstätten sind die Anforderungen sehr niedrig und an die Fähigkeiten der Patienten angepasst. Hier steht das Üben von Konzentration und Durchhaltevermögen im Vordergrund.
Auskunft erteilen die Mitarbeiter der Beschäftigungs- und Arbeitstherapie oder des Sozialdienstes am zuständigen psychiatrischen Krankenhaus, in den sozialpsychiatrischen Diensten oder Integrations Fachdiensten, in Hauptfürsorgestellen oder anderen kommunalen Einrichtungen je nach Bundesland.

Bereich Freizeit und soziale Kontakte

Der Freundes- und Bekanntenkreis ist für den Betroffenen nach seiner langen Erkrankung meist weitgehend geschrumpft.
Kontakte und Hobbys müssen mühsam wieder aufgebaut und gepflegt werden. Dazu sind auch spezielle Fähigkeiten - sich für etwas entscheiden, etwas planen und dann umsetzen können - notwendig. Auch diese Fähigkeiten müssen nach langem Krankenhausaufenthalt, wo alle Entscheidungen für den Tagesablauf weitgehend abgenommen wurden, wieder trainiert werden.
Insgesamt ist die schizophrene Erkrankung ein so massiver Einschnitt in alle Lebensbelange, dass es kein Wunder ist, wenn Betroffene sich zurück ziehen und zutiefst verunsichert sind, wie es weitergehen soll. Hier hilft eine möglichst umfassende ehrliche Aufklärung über die Erkrankung, ihre möglichen Folgen und die Bewältigungsmöglichkeiten.
Möglichkeiten sind die psychoedukativen Gruppen, in denen in gut verständlicher Form fachspezifisches Wissen vermittelt wird. Weiterhin sind es die sogenannten Psychose-Seminare, in denen Betroffene, Angehörige und Fachleute ihr Wissen und ihre Erfahrung mit der Erkrankung gleichberechtigt austauschen. Ab einem gewissen Stadium der inneren Stabilität ist ein offener Austausch über diese Fragen ein gutes Mittel, um wieder Eigeninitiative und Mut zurück zu gewinnen.
Erste Kontakte außerhalb des Hauses lassen sich in psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen knüpfen, die Gesprächskreise, Beratung und Patientenclubs anbieten. Es werden Freizeitaktivitäten gemeinsam geplant und unternommen, und langsam können sich daraus wieder Eigeninitiative und Lebensfreuden entwickeln.
Auskunft erteilen die nächste psychiatrische Klinik, sozialpsychiatrische Dienste, Patientenclubs, Sportvereine, die Volkshochschule, örtliche Selbsthilfeinitiativen von Patienten, der Landes- oder Bundesverband der Psychiatrie-Erfahrenen.

Bereich Finanzen

Die lange Erkrankung hat in vielen Fällen dazu geführt, dass finanzielle Probleme zu bewältigen sind. Es kann sein, dass die Finanzierung von beruflichen Wiedereingliederungsmaßnahmen überlegt werden muß, dass die Krankenkassen nicht mehr weiterzahlen und Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe (Hartz IV) beantragt werden muß, dass ein Schwerbehindertenausweis oder sogar die Rente zu beantragen ist.
Bei finanziellen Problemen helfen spezielle Berater der Arbeitsagenturen, der Sozialbehörde und der sozialpsychiatrischen Dienste. Es lohnt sich auch, bei den Betroffenen- und den Angehörigen-Selbsthilfeverbänden nach Tips und Tricks nach zu fragen. In manchen Fällen ist es sinnvoll, die Regelung der finanziellen Angelegenheiten einem offiziell bestellten Betreuer zu übergeben. Dies kann ein Angehöriger oder aber auf Wunsch auch eine von den Behörden beauftragte Amtsperson sein.
Auskunft erteilen die Arbeitsagentur, die Sozialbehörden, der sozialpsychiatrische Dienst und Selbsthilfeverbände.

Bereich Wohnen

Besonders junge Erwachsene, die nach der Erkrankung wieder zurück in die elterliche Wohnung gezogen sind, sehen sich vor das Problem gestellt, noch nicht wieder ganz allein in einer eigenen Wohnung zurecht zu kommen, trotzdem aber von neuem Selbständigkeit aufbauen zu wollen und zu müssen. Für diesen Zweck sind mittlerweile in fast allen Städten betreute Wohnmöglichkeiten entstanden. Patienten können in ihrer eigenen Wohnung betreut werden oder in Wohngemeinschaften oder für eine begrenzte Zeit in einem Übergangswohnheim leben. Aber auch Plätze in Dauerwohnheimen werden angeboten. Die Betreuung reicht von der Möglichkeit zu regelmäßigen Begegnungen und Gesprächen im Treffpunkt des Betreuungsvereins bis hin zu Hilfen beim Einkaufen und der Haushaltsführung vor Ort.
Auf diesem Weg kann ein hoher Grad an Eigenständigkeit über längere Zeit abgestuft wiedergewonnen werden.
Auskunft erteilen die sozialpsychiatrischen Dienste, die örtliche psychiatrische Klinik, psychosoziale Trägervereine, Vereine für betreutes Wohnen und Übergangswohnheime.
Ich kann nur immer wieder daran erinnern, dass nicht nur die Krankheitssymptome an sich behandelt werden müssen. Genauso wichtig ist es, die Fähigkeit, mit Alltagsproblemen umzugehen, wieder zu gewinnen. Nach einer langen Erkrankungszeit kann sie verloren gegangen sein und muß mit viel Zeit und Geduld neu erlernt werden.

Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.

Eine psychiatrische Behandlung erscheint aus der Sicht eines Betroffenen sicherlich anders als aus der Sicht eines Psychiatriemitarbeiters. Betroffene erfahren die Psychiatrie spätestens bei Zwangsunterbringung und -behandlung als etwas sehr Bedrohliches. Therapeutische Maßnahmen werden dann nicht als hilfreich erlebt, sondern lösen bisweilen Angst aus; sie erscheinen gewaltsam und würdelos. In der Bevölkerung besteht ja auch tatsächlich noch überwiegend dieses bedrohliche Bild von der Psychiatrie: "Gibt es hier noch Zwangsjacken und Gummiezellen?" - "Wird man dort nur noch als mit Medikamenten vollgestopfter Zombie herumlaufen?" - "Wer einmal in der Klapsmühle war, der ist und bleibt verrückt."
Betroffene, die sich in einer psychiatrischen Klinik behandeln lassen mussten, sind dieser Stigmatisierung ausgesetzt und haben manchmal tatsächlich Zwangsmaßnahmen wie Unterbringung gegen ihren Willen, Fixierung usw. erlebt.
Um dem Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen Geltung zu verschaffen, Zwang und Gewalt in der psychiatrischen Praxis objektiv und subjektiv zu verringern, gründeten ehemalige Patienten 1992 den Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. Dieser Bundesverband fordert die Entwicklung sinnvoller Alternativen zur derzeitigen Behandlungsmentalität. Besondere Kritik richtet sich gegen die Behandlung mit Medikamenten und deren einseitige Anwendung. Dabei wird auf die als mangelhaft erlebte Aufklärung der Patienten durch Ärzte hingewiesen, ebenso auf die Beeinträchtigungen durch die schwer abschätzbaren Nebenwirkungen ("Zombie-Dasein") der Medikamente.
Der Bundesverband fordert Hilfen unter Wahrung einer gleichberechtigten Partnerschaft von Therapeut und Patient. Besonders wichtig ist den Verbandsmitgliedern, ausreichend Gesprächsräume und Gesprächsmöglichkeiten mit Fachleuten innerhalb und außerhalb der Klinik zu erhalten. Die individuellen Erfahrungen während der akuten Erkrankungen sollen ernst genommen und als Bestandteil des subjektiven Empfindens akzeptiert und gewürdigt werden.
Eine weitere Forderung des Verbandes ist, jede Dogmatik in psychiatrischen Theorien und Behandlungskonzepten zu beenden. Das heißt im einzelnen:
Das Dogma "Es schadet dem Patienten, auf die Wahnvorstellungen inhaltlich ein zu gehen, dadurch wird die Symptomatik verstärkt" sollte ersetzt werden durch: "Es macht Sinn, über die Inhalte von Halluzinationen und Wahnvorstellungen zu sprechen und zu versuchen, diese vor dem Hintergrund der jeweiligen Lebensgeschichte zu verstehen."
Das Dogma "Schizophrene Patienten sind nicht therapiefähig" sollte der Einstellung weichen: "Psychotherapie, die stützt und als begleitender, strukturierender Prozess zur Stabilisierung verstanden wird, ist sinnvoll."
Ganz besonders die These, dass Schizophrenie eine Erbkrankheit ist, sollte durch ein Modell ersetzt werden, dass mehrere Erklärungen zulässt, denn Schizophrenie hat viele Ursachen.
Die Annahme, Schizophrenie sei eine Erbkrankheit, scheint in der Öffentlichkeit noch weit verbreitet zu sein. Gerade wegen unserer eigenen deutschen Geschichte - schizophrene Patienten wurden in der Nazizeit zwangsstirilisiert und auch in Vernichtungslagern getötet - ist es notwendig, diesen Vorurteilen entgegen zu wirken, um in Zukunft solche Grausamkeiten auszuschließen. In diesem Sinne beobachtet der Verband die Zunahme der Genforschung und die Diskussion über die ethischen Konsequenzen für Forschung an nicht einwilligungsfähigen Patienten in letzter Zeit besonders kritisch.

Die Aufgaben des Bundesverbandes
Zu den Aufgaben des Verbandes gehören der Aufbau von Selbsthilfegruppen, vielfältige Arten der Öffentlichkeitsarbeit und die Einflußnahme auf psychiatriepolitische Entscheidungen.
Der Verband versucht, im Rahmen seiner beschränkten finanziellen Möglichkeiten beratend tätig zu sein und Hilfsmöglichkeiten und Hilfsangebote zu vermitteln.

Konkrete Ziele und Forderungen des Verbandes sind:
- Psychotherapie für Schizophrene und Psychotiker als Regelbehandlung, um den Einsatz von Neuroleptika zu minimieren,
- Aufbau von Alternativen zur Psychiatrie durch Zufluchtswohnungen und Weglaufhäuser, die durch Selbsthilfe getragen sind,
- Anwendung neuer medikamentenreduzierender Konzepte in den Kliniken und der begleitenden außerstationären Behandlung sowie
- Schaffung von diversen Nutzerkontrollmöglichkeiten in und außerhalb von Einrichtungen,
- Einführung von öffentlichen Beschwerdezentren, Ombudsleuten und Beiräten.

Im Verband gibt es zwei Hauptströmungen: auf der einen Seite einen antipsychiatrischen Flügel, der Zwang und Gewalt sowie Psychopharmaka ablehnt und der das absolute Selbstbestimmungsrecht des Individuums stärken will. Auf der anderen Seite steht ein realpolitischer Reformflügel, der auf Dialog mit Fachleuten auf allen Ebenen ausgerichtet ist, aber dabei auch durchaus sehr kritische Positionen vertritt.
Für die einzelnen Mitglieder bieten der Verband und die ihm angegliederten Selbsthilfegruppen einen zentralen Rückhalt auf ihrem Weg zur Heilung oder zu einer selbstgewählten Form von Normalität.

Die Psychose-Seminare

Die Psychose-Seminare haben vielen Gründungsmitgliedern des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener den Mut zum offenen Gesprächund und zur kritischen Auseinandersetzung mit Psychiatrie und Ärzteschaft gegeben. Vom ersten Psychose-Seminar ging ein wichtiger Impuls zur Gründung des Verbandes aus.
Psychose-Seminare finden seit 1989 an der Psychiatrischen Klinik der Universitätsklinik Eppendorf in Hamburg statt. Dabei geht man davon aus, dass weitere Erkenntnisfortschritte bei dieser komplexen Erkrankung durch einen wechselseitigen Austausch und eine stärkere Berücksichtigung der subjektiven Wahrnehmungen der Patienten möglich werden. Diese gleichberechtigte Begegnung hat das Ziel, Wissen zu sammeln und ein gegenseitiges Verstehen zu ermöglichen.
Seminarteilnehmer sind Menschen, die an einer Psychose leiden oder gelitten haben, Angehörige und in der Psychiatrie Tätige. Gemeinsam werden am Anfang des Semesters Themen vorgeschlagen, zum Beispiel: "Was braucht man in einer Psychose?", "Stimmen hören und Wahnbilder - Was passiert, wenn die Realität kippt?", "Psychotherapie bei Psychosen - wann, wie, für wen?", "Macht die Vielfalt der Therapien verrückt?"
Sind die Themen ausgewählt, wird überlegt, ob zu bestimmten Fragen Fachreferate von Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und anderen mit anschließender Diskussion wichtig, aufklärend und hilfreich sind. Über jedes Treffen wird ein Protokoll geschrieben. Diese Protokolle allein würden ein spannendes Buch füllen. "Ziel ist", so haben es die drei Teilnehmergruppen formuliert, "die Wahrnehmung und die Bedürfnisse der anderen Gruppe kennen zu lernen und unabhängig von familiärer Abhängigkeit und therapeutischer Verantwortung miteinander zu reden."
Der in Psychose-Seminaren geübte sogenannte Trialog, das Gespräch unter Fachleuten, Angehörigen und Patienten auf gleichberechtigter Ebene, gibt Richtungen an, wohin aus Sicht der Betroffenen die Psychiatrie entwickelt werden könnte.
Beispielsweise sollte die persönliche Beziehung als respektvolle partnerschaftliche Begegnung in der Behandlung und Betreuung maßgebend sein. Um dieses Ziel zu erreichen, fordert der Bundesverband die Einführung von Behandlungsvereinbarungen, so dass der einzelne Patient nach dem Betreten einer Klinik oder Einrichtung nicht machtlos oder einflusslos auf die durchgeführte Behandlung bleiben muß. In den Behandlungsvereinbarungen wird zum Beispiel festgehalten, ob überhaupt oder welche Medikamente vertragen werden und welche stützenden Maßnahmen bei akuter Gefahr angewendet werden sollen. Aufgrund ihrer langjährigen Erkrankung wissen die erfahrenen Patienten sehr viel besser, welche Maßnahmen beruhigend wirken und welche aufgrund der individuellen Krankengeschichte zu einer weiteren Eskalation führen.
Fachlich wird gefordert, dass eine auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Behandlung zum Standard erhoben wird und dass das Detailwissen der Fachleute durch den Austausch mit Angehörigen und Betroffenen ergänzt wird.
Eine weitere Forderung ist, dass die Betroffenen an allen psychiatriepolitischen Entscheidungen und Planungsprozessen beteiligt werden sollen - eine Forderung, die nicht nur der Verband erhebt.
Nachdem die psychische Krankheit und auch die Psychiatrie bei den Betroffenen oft große Hilflosigkeit ausgelöst haben, ist es für eine Genesung entscheidend wichtig, Eigenverantwortlichkeit zurück zu gewinnen. Den Umgang mit der Krankheit kann man sehr gut aus den Erfahrungen anderer Patienten in Selbsthilfegruppen, ob autonom oder von Fachleuten geleitet, lernen. Dem psychiatrischen System mitgestaltend entgegen treten zu können ist eine wichtige, Solidarität schaffende Grunderfahrung, die der Bundesverband vermittelt. Dazu kommen für den Betroffenen die Möglichkeiten des persönlichen Austausches sowie Anregungen zur Selbsthilfe.

Adresse:

Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.
Thomas-Mann-Str. 49a
53111 Bonn

Quelle:

Hexal-Ratgeber Gesundheit
Psychose

ISBN 3-576-10775-4
Es wurden noch keine Kommentare verfasst.
Kommentar schreiben
Name:

Sicherheitscode:
Sicherheitscode


 
Bewertungen
Bitte logge dich ein, um eine Bewertung abzugeben.

Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben.
 
Werbung
cleverALLNET